Wie das Landratsamt Schwandorf mitteilt, üben sowohl die Bundeswehr als auch die US-Armee in den kommenden Wochen im Landkreis Schwandorf. Angekündigt sind Truppenmärsche, aber auch Manöver – sowohl im freien Gelände als auch in Kasernen und auf Truppenübungsplätzen. Die Manöver können auch nachts sein, es könne zum Einsatz von Manövermunition kommen.
"Da auch Fahrzeuge in der Regel mit geringen Geschwindigkeiten und schlechter Beleuchtung unterwegs sind, ist während der Übungszeit entsprechende Vorsicht geboten", teilt das Landratsamt Schwandorf mit. Neben der noch bis 4. März laufenden Übung von NATO-Landstreitkräften verweist die Behörde noch auf die bis 23. Februar andauernde Teilübung der US-Armee. Bei dieser Marschübung bewegen sich laut Pressemitteilung unter anderem Soldaten in Zivilkleidung mit Handwaffen und Manövermunition in den Rucksäcken in Trupps oder auch einzeln bei Nacht und zu Fuß im Landkorridor zwischen den Truppenübungsplätzen Grafenwöhr und Hohenfels. Sie marschierten überwiegend in bewaldeten Gebieten.
"Ein Antreffen während des Aufenthalts im Jagdrevier bei Hegemaßnahmen oder bei der Jagdausübung kann auch bei Nacht, zum Beispiel beim Schwarzwildansitz, nicht ausgeschlossen werden", informiert das Landratsamt die Jäger. Die Behörde bittet die Bürger und insbesondere die Jäger um Vorsicht im Übungszeitraum.













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