16.08.2019 - 14:45 Uhr
SchwandorfOberpfalz

Neue Bestleistungen bei der "Deutschen"

Von der Schießleistungsgruppe (SLG) Schwandorf nahmen sieben Sportschützen an den Deutschen Meisterschaften des Bundes der Militär- und Polizeischützen teil – und das sehr erfolgreich.

Mit guten Ergebnissen kehrten die Schützen der SLG Schwandorf von den Deutschen Meisterschaften zurück.

Die Disziplinen PPC 1500 und EPP wurden am Schießstand Alsfeld in Hessen ausgetragen. Auf der ehemaligen Bundeswehrschießanlage in Alsfeld fanden die Großkaliberschützen der SLG Schwandorf sehr gute Bedingungen vor. Sebastian Weitzer konnte dies nutzen und schoss mit 1283 Ringen in der Disziplin "PPC Pistol 1500" eine neue persönliche Bestleistung. Aufgrund der starken Konkurrenz reichte das gute Ergebnis aber nur für den sechsten Platz in der "Marksman"-Klasse.

Mehr Glück hatte er dann in den Nebenmatches. In der Disziplin "SSA Pistol" konnte er ebenfalls seine persönliche Bestleistung steigern und gewann die Leistungsklasse mit 459 Ringen deutlich. Mit dem "Off Duty Revolver" musste er zwar bereits in der "Sharpshooter-Klasse" an den Start gehen, konnte diese Leistungsklasse aber ebenfalls gewinnen. Hier reichten seine 445 Ringe zum Sieg. Bei den Disziplinen des Europäischen Präzisions-Parcours konnten die Veranstalter ein gesteigertes Interesse feststellen. Erstmals wurde deshalb auch in der Disziplin "EPP Rifle" eine Deutsche Meisterschaft ausgeschossen. In der "Master"-Klasse verpasste Michael Zilch mit 233 Ringen das Treppchen und musste sich mit dem vierten Platz begnügen. Besser lief es dagegen für die Schwandorfer Schützen in der "Marksman"-Klasse. Hier gewann Hermann Englbrecht mit 210 Ringen, Stefan König sicherte sich den sechsten Platz.

Im anschließenden Wettbewerb "EPP Rifle" war von allen teilnehmenden Schützen noch einmal volle Konzentration gefragt. Bester Schütze der SLG Schwandorf war erneut Michael Zilch mit 238 Ringen auf dem elften Platz. Mit 231 Ringen zeigte Manuel Gabler einen guten Wettkampf und wurde 20. Ebenfalls ohne Ringabzug kamen Andreas Brunner und Florian Karl durch den Wettbewerb. Sie reihten sich mit 230 und 229 Ringen auf den Rängen 22 und 23 ein. Auf Platz 26 folgte Stefan König mit 225 Ringen. Hermann Englbrecht beendete den Wettkampf auf dem 51. Platz.

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