Selbständig zu sein hat viele Gesichter. Wie es sich tatsächlich anfühlt, der eigene Chef zu sein, erfuhren die Schüler der ostbayerischen Schulen beim Gründungsspiel „Ideen machen Schule“ der Hans-Lindner-Stiftung. 21 Wochen lang haben laut einer Mitteilung der Stiftung rund 580 Schüler im an ihrer eigenen Geschäftsidee gebastelt. Sie fanden sich in 135 Teams zusammen, die es sich – mit Unterstützung ihrer Betreuungslehrer –zur Aufgabe machten, aus ihren Geschäftsideen ein eigenes Gründungskonzept zu erarbeiten. Die Konzepte wurden von einer Fachjury aus Wirtschaft und Behörden bewertet und die besten Teams der Spielregion „Cham /Schwandorf“ ermittelt.
In der "Juniorstaffel" der Klassen acht und neun belegte das Team "Brains" der Konrad-Max-Kunz-Realschule Schwandorf den fünften Platz. In der Seniorstaffel ab der zehnten Klasse räumte das Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach ab: Die Teams "OGO-Masks", "Xapti", "Mignon Savon" und "fiveplusone" belegten die Plätze eins bis vier. Insgesamt wird ein Preisgeld in Höhe von 985 Euro an die Regionalsieger verteilt.
Im Anschluss wird das Final-Ranking mit den Erstplatzierten und den punktbesten Zweitplatzieren aller Spielregionen aufgestellt. Da die Teams auch in diesem Jahr nicht die Möglichkeit einer „Bühnen-Präsentation“ haben, können die Schüler eine kleine Video-Botschaft an die Hans-Lindner-Stiftung senden
Die eingereichten Botschaften werden anschließend von einer Jury bewertet. Die Teams dürfen sich nochmals über eine Finalprämie, insgesamt 5500 Euro, freuen. Die abschließende, virtuelle Finalprämierung findet dann am 7. Juli statt.













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