Ein 60-Jähriger aus dem Landkreis Weilheim-Schongau war am Mittwoch gegen 7.11 Uhr mit seinem Hyundai auf der A93 in Richtung Norden unterwegs. Wie aus dem Pressebericht der Autobahnpolizeistation Schwandorf hervorgeht, wollte er an der Anschlussstelle Schwandorf-Süd die Autobahn verlassen.
Aufgrund zu hoher, beziehungsweise nicht angepasster Geschwindigkeit kam das Auto laut Polizei jedoch ins Schleudern und an der beginnenden Rechtskurve der Ausfahrt nach links von der Fahrbahn ab. Hier beschädigte der Pkw ein großes Verkehrszeichen, fuhr weiter über die Grünfläche und anschließend über die folgende Auffahrt, die zur Autobahn führt. Weiter durchbrach das Fahrzeug die Leitplanke, stürzte einen Abhang hinunter und kam dort erheblich beschädigt zum Stehen. Der leicht verletzte Fahrer wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
Schwieriger stellte sich aber die Bergung des total beschädigten Hyundai des 60-Jährigen heraus: "Der Pkw musste durch ein Abschleppunternehmen aufwendig geborgen werden", schreibt die Schwandorfer Autobahnpolizei in ihrem Bericht weiter. Zur Absicherung der Unfallstelle und zur technischen Hilfeleistung waren die Feuerwehren aus Steinberg am See und Klardorf vor Ort.
Die Auffahrt auf die Autobahn in Richtung Norden war für die Zeit der Unfallaufnahme gesperrt. Der Gesamtschaden wird durch die Beamten der Autobahnpolizeistation Schwandorf auf etwa 20 000 Euro geschätzt.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.