Schwandorf
29.07.2026 - 15:18 Uhr

Schwandorfer Unternehmer spendet 20.000 Euro für Kinderonkologie-Forschung

Die „Schwandorfer Transport- und Erdbau GmbH“ feiert 20-jähriges Bestehen mit einer großzügigen Spende von 20.000 Euro. Die Summe geht an das Forschungszentrum "Franzi" der Uni-Klinik Regensburg.

Die Schwandorfer Unternehmer-Familie Beer unterstützt die Spendengala zugunsten des Forschungszentrums für Kinderonkologie in Regensburg mit einem Betrag von 20.000 Euro. Bild: Rudolf Hirsch
Die Schwandorfer Unternehmer-Familie Beer unterstützt die Spendengala zugunsten des Forschungszentrums für Kinderonkologie in Regensburg mit einem Betrag von 20.000 Euro.

Die „Schwandorfer Transport- und Erdbau GmbH“ unterstützt mit einer Spende von 20.000 Euro das Forschungszentrum für Kinderonkologie namens „Franzi“, das auf dem Gelände der Uni-Klinik Regensburg entstehen soll. Die Hälfte des Zehn-Millionen-Projekts übernimmt der Freistaat Bayern, die andere Hälfte soll über Spenden finanziert werden. Die Unternehmerfamilie Beer fördert seit vielen Jahren soziale Projekte in der Region und stellt anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Firma einen größeren Betrag zur Verfügung. Bei der Scheckübergabe am Dienstag im Büro des Transportunternehmens bedankten sich Armin Wolf (Lauf-Team), Michael Quast (Stadtmarketing Regensburg), Martin Wunnike (VKKK-Vorstand) und Josef Ebnet (Bereichsleiter der IHK) für die großzügige Spende. Sie alle gehören zum Sponsorenkreis, der sich für das Forschungszentrum stark macht. In den künftigen Laboren sollen Mediziner und Wissenschaftler zu seltenen Krankheiten forschen und nach Therapiemöglichkeiten suchen. Die bisher bereits erzielten Erfolge seien Ansporn zum Weitermachen, so Martin Wunnike vom „Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder Ostbayern“ (VKKK). Bei Kindern liege die Heilungschance bei Leukämie schon bei 95 Prozent.

Josef Beer und seine Frau Birgit sind aktuell noch alleinige Geschäftsführer der „Schwandorfer Transport- und Erdbau GmbH“. Ihre Kinder Tobias, Sebastian und Susanne sind aber bereits eingebunden und sollen ab dem kommenden Jahr mit in die Geschäftsleitung einsteigen. Mit acht Fahrzeugen ist der Familienbetrieb vor 20 Jahren gestartet. Heute ist der Fuhrpark auf 28 Lkw mit Kipper- und Kranvorrichtungen angewachsen. Damit deckt das Unternehmen die gesamte Palette an Transport- und Erdbaudienstleistungen ab: vom Sand für den Spielplatz bis zum Schottertransport für den Wegebau. Die Firma beschäftigt 38 fest angestellte Mitarbeiter und 15 Aushilfskräfte. Darunter auch zwei „Aktivrentner“, die sich einen Lkw „teilen“.

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