Nach monatelanger Umbauphase ist Michael Edenharters Lokal in der Weinbergstraße 3 wieder offen. Das Wirtshaus hat Tradition. Schon Anfang der 1970er Jahre betrieb Mutter Alma Edenharter dort eine Weinstube. Dann wechselte das Gebäude den Besitzer, der "Balkangrill" zog ein. 1994 stand Michael Edenharters Geburtshaus zum Verkauf an. Er erwarb es und eröffnete im März 1995 die "Weinstube".
Jetzt, 23 Jahre später, kaufte der gelernte Schreiner das Nachbargrundstück dazu und steckte selbst viel Energie und Zeit in den Ausbau der Kneipe und des neu entstandenen Biergartens. "Wir wollten nicht unbedingt größer, aber auf jeden Fall noch besser werden", sagte Michael Edenharter bei der Neueröffnung.
Sonntag und Montag ist Ruhetag. An den anderen Tagen sperrt Michael Edenharter um 18.30 Uhr auf und kümmert sich persönlich um die Gäste. Die "Stube" ist bekannt für ihre "Crêpes" und guten Weine. Bei "Guinness" und "Whisky" kann sich der Gast aber auch wie in einem Irish Pub fühlen. Was die Gäste an der Kneipe besonders schätzen: Sie müssen nicht unbedingt etwas essen, sondern können sich dort abends zwanglos noch schnell "auf ein Glas" treffen. Die Geistlichen Hans Amann und Arne Langbein segneten die Räume, Oberbürgermeister Andreas Feller gratulierte.













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