Schwandorf
23.07.2026 - 11:34 Uhr

Sommernachtsfest der Feuerwehr Schwandorf mit Typisierungsaktion

Die Feuerwehr Schwandorf nutzt ihr Sommernachtsfest am 25. Juli für eine Typisierungsaktion gegen Leukämie. Von 16 bis 20 Uhr können sich Besucher an der Ettmannsdorfer Straße als Stammzellspender registrieren lassen.

Für den Typisierungsprozess der DNA werden Zellen der Wangenschleimhaut entnommen. Hier werden die medizinischen Wattestäbchen für weitere Analysen einsortiert. Archivbild: Robert Michael/dpa
Für den Typisierungsprozess der DNA werden Zellen der Wangenschleimhaut entnommen. Hier werden die medizinischen Wattestäbchen für weitere Analysen einsortiert.

Die Feuerwehr Schwandorf ruft im Rahmen ihres Sommernachtsfestes am 25. Juli zu einer Typisierungsaktion gegen Leukämie auf. In Zusammenarbeit mit der Aktion Knochenmarkspende Bayern (AKB) können sich Besucher an der Ettmannsdorfer Straße von 16 bis 20 Uhr mit einem einfachen Wangenabstrich (Stäbchenabstrich) als Stammzellspender registrieren lassen. Womöglich können sie später Leben retten. Registrieren lassen können sich alle diejenigen, die zwischen 17 und 45 Jahre alt und gesund sind, das heißt nicht unter schweren Vorerkrankungen leiden. Wer bereits in die Datenbank aufgenommen ist, braucht sich nicht mehr registrieren zu lassen. Auslöser für die Aktion ist die Leukämie-Erkrankung eines Taferlbuben der Feuerwehr Schwandorf. Der 14-Jährige braucht aktuell keine Stammzellen. Seine Mutter unterstützt des Engagement der Feuerwehr, denn je mehr in der Datenbank registriert sind, desto hilfreicher ist es.

Das traditionelle Sommerfest der Feuerwehr Schwandorf beginnt am Samstag, 25. Juli, um 14 Uhr an der Feuerwache. Neben Kaffee und Kuchen gibt es auch Grillspezialitäten. Eine Bar ist aufgebaut. Die Gäste werden mit Blasmusik unterhalten.

OnetzPlus
Schwandorf23.07.2026
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.