29.09.2020 - 13:35 Uhr
SchwandorfOberpfalz

Spatenstich für neues Finanzzentrum

Sieben Millionen Euro investiert die Volksbank Raiffeisenbank Regensburg-Schwandorf in einen neuen Standort in Schwandorf. Nun fällt der Startschuss für die Maßnahme.

Vorstandssprecher Wolfgang Völkl, Vorstandsmitglied Michael Köstler, Oberbürgermeister Andreas Feller und stellvertretender Landrat Richard Tischler (von links) nahmen den symbolischen Spatenstich für das Finanzzentrum im Schwandorfer Stadtosten vor.
von Rudolf Hirsch (RHI)Profil

Die Volksbank Raiffeisenbank Regensburg-Schwandorf investiert sieben Millionen Euro in den Bau eines Beratungs- und Betreuungszentrums im Schwandorfer Gewerbegebiet „Am Brunnfeld“. Beim symbolischen Spatenstich hob Vorstandsmitglied Michael Köstler den Standortvorteil hervor und betonte: „Dort, wo die Menschen täglich einkaufen, ist auch ein Finanzdienstleister gut angesiedelt“.

Im neuen Finanzzentrum werden 30 Mitarbeiter beschäftigt sein und auf einer Fläche von 1600 Quadratmetern Privat- und Geschäftskunden zu Fragen der Immobilienfinanzierung, Vermögensbildung, Absicherung und Altersvorsorge beraten. Einen weiteren Schwerpunkt sieht Michael Köstler im Firmenkreditgeschäft, denn: „Schwandorf ist ein starker Wirtschaftsraum“. Die Investition wertet das Vorstandsmitglied als „klares Bekenntnis der Bank zum Standort Schwandorf“.

Grünes Licht für Neubau

Schwandorf

Mit dem Wechsel vom Marktplatz an die Peripherie will das Unternehmen die Parkplatzsituation und die räumliche Enge beheben. „Am neuen Standort können die Kunden bequem und kostenlos vor dem Haus parken“, versichert das Mitglied des Vorstandes. Mit den Bauarbeiten beauftragte die Bank Firmen aus der Region. Der Baufortschritt lässt sich in den kommenden Monaten über eine Live-Cam unter www.vr-rs.de verfolgen.

Oberbürgermeister Andreas Feller ist überzeugt: „Das moderne Dienstleistungszentrum wird in die Region hinausstrahlen“. Dass das Unternehmen gerade in dieser schwierigen Zeit, „in der den Banken ein rauer Wind um die Nase weht“, in die Zukunft investiere, wertete stellvertretender Landrat Richard Tischler als mutigen Schritt. Thomas Donhauser, Geschäftsführer des gleichnamigen Bauunternehmens, begleitet die Maßnahme als Generalplaner und kündigt die Fertigstellung „für die zweite Jahreshälfte 2021“ an.

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