Schwandorf
15.05.2022 - 12:57 Uhr

Tag der offenen Tür bei Horsch zieht am Wochenende über 12 000 Menschen an

Auf dem Sitzenhof bei Schwandorf herrscht Hochbetrieb. In Scharen kommen die Besucher zum Tag der offenen Tür des Landmaschinenherstellers Horsch.

Die Firma Horsch präsentierte beim Tag der offenen Tür die neuesten Geräte zur Bodenbearbeitung. Tausende besuchten am Samstag bei herrlichem Wetter das Firmengelände am Sitzenhof in Schwandorf. Bild: Hirsch
Die Firma Horsch präsentierte beim Tag der offenen Tür die neuesten Geräte zur Bodenbearbeitung. Tausende besuchten am Samstag bei herrlichem Wetter das Firmengelände am Sitzenhof in Schwandorf.

Beim Tag der offenen Tür präsentierte die Firma Horsch am Sitzenhof die neusten Geräte zur Bodenbearbeitung. Produktentwickler Kai Schramm ließ die Scheibeneggen, Grubber, Messerwalzen und Sämaschinen der Reihe nach vorfahren und erklärte den Besuchern den „Mehrwert des Technikeinsatzes“. Das organische Material im Boden müsse zum Verrotten zerkleinert werden, gleichzeitig lockere der Maschineneinsatz die Erde. „Horsch entwickelt verstärkt auch Geräte für den Ökolandbau“, erfuhren die Zuschauer am Demo-Feld.

Der Schwandorfer Hersteller von Geräten zur Bodenbearbeitung ist inzwischen auf allen Kontinenten vertreten. Am Standort Sitzenhof sind 1000 Mitarbeiter beschäftigt. „Wir haben die Pandemiezeit gut überstanden“, versicherten die Mitglieder der Firma Horsch bei der Begrüßung. „Nach langer Pause“ hatten sie am Samstag die Bevölkerung wieder zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Shuttle-Busse brachten die Besucher von den Parkplätzen zum Firmengelände. Über den Tag verteilt kamen rund 12 000 Besucher zum Sitzenhof und ließen sich durch den Betrieb führen, bei den Maschinenpräsentationen die Neuheiten zeigen und in der Eventhalle bewirten. Die Gäste konnten einen Blick hinter die Kulissen werfen und erhielten einen Einblick in die Produktion. Eine Aussichtsgondel ermöglichte ihnen einen Blick über das Gelände auch aus der Luft.

Ein spezieller Bereich diente der Unterhaltung der Kinder mit einem Clown, fantasievollem Schminken und zahlreichen Spielgeräten. Für die Verpflegung auf dem Freigelände sorgten regionale Caterer. In der geschmackvollen Kantine des Unternehmens wurden ehrenamtliche Helfer verpflegt, die sich für Geflüchtete aus der Ukraine einsetzen.

 
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