Schwandorf
18.09.2018 - 11:35 Uhr

Verband vor offener Zukunft

Die Falkenauer kommen am Wochenende zu ihrem Bundestreffen in Schwandorf zusammen. Dabei geht es auch um die Zukunft des Heimatverbandes.

Wilhelm Dörfler leitet die Heimatstube der Falkenauer, deren Exponate gerade elektronisch erfasst werden. Bild: Hirsch
Wilhelm Dörfler leitet die Heimatstube der Falkenauer, deren Exponate gerade elektronisch erfasst werden.

Das 32. Falkenauer Bundestreffen beginnt am Sonntag um 9 Uhr mit der Kranzniederlegung am Denkmal "Falkenauer Wastl" in der Löllsanlage am Wendelinplatz. Es schließt sich ein musikalischer Frühschoppen mit der Bubacher Blaskapelle in der Oberpfalzhalle an. Von 10 bis 12 und von 15 bis 17 Uhr ist an diesem Tag die Heimatstube im Stettner-Haus geöffnet.

Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, die am Samstag um 16 Uhr im Konrad-Max-Kunz-Saal stattfindet, werden die Mitglieder über die Rechtsnachfolge entscheiden, sollte sich der Heimatverband auflösen. Es geht vor allem um den Nachlass, der sich in der Heimatstube angesammelt hat und der die Vertriebenen an ihre Wurzeln erinnert.

Der Verein hat noch 428 Mitglieder im Bundesgebiet. Der Verband verfügt über "solide Finanzen", wie Schatzmeister Erwin Rippl versichert. Vorsitzender Gerhard Hampl lässt die Exponate in der Heimatstube über ein EDV-Programm archivieren. Allein 2250 Bücher müssen erfasst werden. Hampl dankt vor allem Erwin Rippl, Wilhelm Dörfler und dem Ehrenvorsitzenden Rudolf Götzl für die Mitarbeit.

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