Der Schwandorfer Polizei wurde am Mittwoch gegen 13.30 Uhr mitgeteilt, dass sich am südöstlichen Stadtrand eine Herde Schafe befindet. Die Tiere würden sichtlich unter der starken Sonneneinstrahlung leiden. Die Beamten fuhren gemeinsam mit Vertretern des Veterinäramtes los, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Dort habe sich laut Bericht der Polizeiinspektion Schwandorf gezeigt, dass ein Großteil der Tiere hechelnd am Boden gelegen sei. Weitere Tiere hätten Schatten bei anderen Schafen gesucht. Zudem hinkte ein Tier laut Polizei.
"Auf Anweisung des Veterniäramtes wurden die Schafe an einen nahegelegenen Bachlauf zum Tränken geführt", schreibt die Polizei in ihrem Bericht weiter. Die Folgen für den Schäfer: Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Allerdings sah der Schäfer die Sachlage völlig anders und erstattete seinerseits gegen den Veterinärmediziner Anzeige wegen der aus seiner Sicht falschen Feststellungen.













Schatten für eine größere Herde zu finden ist nicht ganz so einfach.
Ein hinkendes Tier - bei Tieren die den ganzen Tag über Stock und Stein unterwegs sind ?
Lasst den Schäfer einfach seine Arbeit machen.
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Wenn das Amt eine Möglichkeit findet, den Tieren Wasser zuzuführen, sollte das dem sogenannten Schäfer auch möglich sein. Er ist ja bei den Tieren, wenn die schon hecheln, dann sollte man ihnen was zu trinken geben. Anscheinend hat der Schäfer also seine, wie Sie schreiben "Arbeit" also dann anscheinend doch nicht so gut verrichtet. Aber ich hoffe, dass das dann von Amts wegen geklärt werden wird.
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Klasse Arbeit der Polizei und des Veterinäramtes, dass der Einsatz so zeitnah erfolgt ist!
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