Der Landkreis verteilte im vergangenen Jahr bereits 2000 Stück dieser Behälter an allein lebende Personen und empfahl ihnen, in die Dose einen Zettel mit Informationen über Krankheiten, Medikamenten-Einnahme und Operationen zu legen und sie im Kühlschrank aufzubewahren. "Der Kühlschrank ist ein sicherer Fundort", findet auch Georg Thurner. Der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Ostbayern verteilte beim Sommerfest des Seniorenbeirats im Kastaniengarten des Elisabethenheims weitere Notfall-Dosen an die Mitglieder.
Die Stadt bekam von der Bank eine zweckgebundene Spende von 3000 Euro zur Anschaffung der Behälter. Dafür bedankte sich Oberbürgermeister Andreas Feller. Ein Aufkleber an der Kühlschranktür soll dem Ersthelfer einen Hinweis auf den Fundort der Dose geben. Die Sparda-Bank verteilt derzeit 12 000 Notfall-Dosen in ganz Ostbayern und finanziert die Kosten aus den Gewinnspar-Erträgen.













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