19.10.2021 - 09:53 Uhr
Schwarzenbach bei PressathOberpfalz

Erste Ideen für Generationentreff in Schwarzenbach

Bürgermeister Thorsten Hallmann hat bezüglich der Gestaltung von Schwarzenbach noch etliche Ideen. Eine davon ist ein Mehrgenerationentreffpunkt „Am Schwarzenbach“.

Die Parksteiner Straße. Ab der Brücke Pflaster und rechts der "Grüne Anger". Der soll eine Leitfunktion für einen Mehrgenerationentreffpunkt bekommen.
von Ernst FrischholzProfil

Das Bächlein, das mehr steht als fließt, ist Namensgeber für ein ehrgeiziges Projekt, das sich kurz mit „Aufwertung des Umfeldes Gemeindezentrum/Mehrgenerationentreffpunkt „Am Schwarzenbach“ definiert: ein Mehrgenerationentreffpunkt. Eine erste Konzeption präsentierte Rudolf Garnhartner vom Büro „G+25“, Deggendorf, den Gemeinderäten. Der Planer bezog sich einmal auf den Bereich ab Brücke über den Bach mit Schule, Mehrzweckhalle, Feuerwehr, Gemeinde, Kindergarten bis hin zur Gaststätte. Ein „Grüner Anger“ als Mulitfunktionsplatz bei der Zufahrt Schule ist dabei in Einbeziehung des „Schwarzenbachs“ in Vernetzung mit dem Vorfeld Schule der Denkanstoß, so der Planer.

Garnhartner stellte ein Konzept vor, das den gesamten Bereich einschließt. Dabei nannte Garnhartner zwei Bauabschnitte: Einmal als Bauabschnitt eins den Bereich selbst, mit dem Ansinnen, in der Parksteiner Straße eine Art Platz zu schaffen. Dieser „Grüne Anger“ bei der Schule wäre der zentrale Mittelpunkt, eventuell mit einem Kinderspielplatz am Bach. Der zweite Abschnitt wäre der Bereich Rosenweg, in Verbindung mit dem Schwarzenbach. Für Bürgermeister Hallmann war die Schaffung eines platzähnlichen Bereichs bis zum Kindergarten und damit auch eine Verkehrsberuhigung wichtig. Inwieweit man am Schwarzenbach einwirken könne, müsse eine wasserrechtliche Prüfung ergeben.

Hallmann nannte auch schon mal Kosten. Für den Bauabschnitt eins 1,8 Millionen Euro, grob geschätzt. Für den Bauabschnitt zwei über 400.000 Euro. Für

das Projekt könne nicht für alles, jedoch für Wesentliches Städtebauförderung von bis zu 80 Prozent abgegriffen werden. Wenn das gelänge, wäre das sportliche Ziel, Bauabschnitt eins bis 2024 abzuschließen. Votum und Beschluss fielen einstimmig aus: Der Gemeinderat nahm die vorgelegte Planung zur Kenntnis und sprach sich dafür aus, das Projekt weiter zu verfolgen.

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