22.08.2019 - 13:32 Uhr
SchwarzenfeldOberpfalz

Begegnung, die jedem Freude macht

Als "Begegnungsfest" hat das Sommerfest des VdK seit über dreißig Jahren einen festen Platz im Veranstaltungskalender des Verbandes und im Markt Schwarzenfeld.

Stimmung und Gemütlichkeit sind Trumpf beim Sommerfest des VdK auf dem Gartengelände des Schützenvereins.
von Manfred BäumlerProfil

Wörtlich zu nehmen ist das "Fest der Begegnung" des VdK-Ortsverbandes Schwarzenfeld, das seit vielen Jahren im Vereinsheim der Schützengesellschaft stattfindet. Über 100 Mitglieder und Freunde mit Familien haben das Angebot des örtlichen Sozialvereins angenommen. Unter den Gästen aller Altersgruppen konnte Vorsitzende Edda Ströll besonders Ehrenvorsitzenden Günther Bäuml begrüßen. Er war es auch, der diese jährlich wiederkehrende Zusammenkunft vor über dreißig Jahren, damals noch in Hartenricht, ins Leben gerufen hatte.

"Wir fühlen uns hier bei den Schützen bestens aufgehoben und bekommen jedes Jahr mehr Zuspruch" freute sich das Vorstandsteam über die Gastfreundschaft beim Schützentraditionsverein, dem Martin Bauer vorsteht. Dass Stimmung und beste Unterhaltung Trumpf waren, dafür sorgten Michael Köppl und Andreas Wilhelm als "Schnarrndorfer Musikanten", die zu Kaffee und Kuchen und später zu einer deftigen Brotzeit zünftig aufspielten.

1149 Mitglieder zählt der VdK-Ortsverband Schwarzenfeld derzeit. Als Vereinsspitze leiten die Geschicke des örtlichen Verbandes Vorsitzende Edda Ströll zusammen mit Vertreter Erwin Schieber sowie Claudia Dobmeier als Finanzverwalterin. Gleich nach dem Krieg, im Jahre 1947, wurde der Sozialverband gegründet und hatte mit Georg Sulzbacher, Sebastian Rentsch und in der Folge mit Edwin Wagner, Georg Hartinger und Günther Bäuml unermüdliche Streiter für die Ideale des VdK an der Spitze. Zu den Hauptaufgaben des rührigen Vereins als "Kriegsopferverband" gehörte in den Anfangsjahren vor allem die Unterstützung von Kriegsheimkehren und Flüchtlingen in allen sozialen Fragen.

Als "Anwalt des kleinen Mannes" sahen sich die Verantwortlichen seinerzeit und sehen ihre Verantwortung auch heute noch in der Unterstützung Hilfesuchender, vor allem in allen Renten- und Sozialbelangen.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.