Nach zweijährige Corona-Pause gab es vor wenigen Tagen wieder einen Kreisentscheid der Feuerwehrjugend. Zum ersten Mal wurde der Vergleich im Sportpark Schwarzenfeld ausgetragen. A-Teil bestand aus einem simulierten Löschangriff mit Tragkraftspritze und B-Rohr mit Verteiler, von dem aus drei C-Rohre schnellstmöglich verlegt werden sollten. Dabei musste der Nachwuchs einen Wassergraben, eine Leiterwand und einen Kriechtunnel in kompletter Ausrüstung überwinden. Alles ohne echtes Feuer natürlich – die Jugendlichen sollten für ihren späteren Einsatz in der Feuerwehr üben. Beim Legen von Kreuzknoten, Mastwurf, Zimmermannsstich und Schotenstich war Geschicklichkeit gefragt. Um Schnelligkeit und Ausdauer ging es beim 400-Hindernislauf mit Krankentrage, C-Schlauch und Stahlrohr.
„Alle sieben Mannschaften haben sich sehr gut geschlagen“, versicherten Kreisbrandrat Christian Demleitner und Jugendwart Christoph Spörl bei der Siegerehrung, zu der die Gruppen unter den Klängen der Blaskapelle Schwarzenfeld auf das Feld marschierten. Der Dank der Feuerwehrführung galt dem Markt Schwarzenfeld und den Wertungsrichtern.
Den von Kreisbrandmeister Konrad Hoch gestifteten Wanderpokal sicherte sich die Jugendfeuerwehr Neunburg vorm Wald mit 1395 Punkten vor Teunz (1393), Muschenried (1372), Penting (1364), Schwarzhofen (1345) sowie der Mädchenmannschaft und der Jungengruppe aus Winklarn (1344 und 1333).













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