03.01.2020 - 10:07 Uhr
SchwarzenfeldOberpfalz

Kugel- statt Böllerschießen zu Silvester

Die letzten Kugeln sind geschossen. Das alte Jahr zu verabschieden und das neue anzuschießen, hat bei der Schützengesellschaft Schwarzenfeld eine lange Tradition.

Gedächtnis-Pokal-Gewinner Klaus Drexler (links), Sportleiter Uwe Spachtholz (rechts) und Schützenmeister Martin Bauer freuen sich über ein geselliges Silvesterschießen.
von Siegmund KochherrProfil

Zum Jahreswechsel gibt es viele verschiedene Bräuche. Einer davon ist das von den Schützen gebräuchliche Anschießen auf das neue Jahr. Als das besondere Handwerkszeug, ist das gute Auge, die ruhige Hand nötig, um die Mitte der Scheibe zu treffen. Sportleiter Uwe Spachtholz weist kurz auf Sicherheit und Handhabung der Waffe hin und gibt die Stände für den Schießbetrieb frei. Beim Silvesterschießen hatte Peter Spies das bessere Ergebnis mit einen 569,2 Teiler vor. Klaus Drexler kam auf einen 865,6 Teiler. Auf Platz drei folgte Lukas Spachtholz mit den 968,7 Teiler vor Georg Gebert 1143,0 Teiler.

Bei einer weiteren Konkurrenz wurde um den Bauer-Wagner Gedächtnispokal mit der Sportpistole Kaliber 22 geschossen. Den Gedächtnispokal sicherte sich Klaus Drexler mit einen 570,1 Teiler vor Lukas Spachtholz (1 447,0 Teiler). Auf Platz drei stand Gerd Seebauer mit den 1 523,0 Teiler. Martin Bauer wurde Vierter mit dem 1 817,0 Teiler und Manfred Kaiser folgte mit einem 2 410,0 Teiler. An beiden Wettkämpfen beteiligten sich je siebzehn Schützen. Als Preise wurden Leckeres und Flüssiges vergeben. Sportleiter Uwe Spachtholz nahm die Preisverteilung mit Schützenmeister Martin Bauer vor. Auf das neue Jahr wurde noch angestoßen.

Die erfolgreichen Schützen beim Silvesterschießen.
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