13.02.2020 - 14:48 Uhr
SchwarzenfeldOberpfalz

Sich nicht nur alle sechs Jahre sehen lassen

Mit Anfragen und Infos zu allerlei Themen der Ortsteilbewohner von Sonnenried wurde Bürgermeisterkandidat Peter Neumeieer zusammen mit den Kandidaten der Schwarzenfelder Wählergruppe beim politischen Frühschoppen konfrontiert.

Nicht nur Freibier, Brezen und Weißwürste hatten die zahlreichen Besucher in das Feuerwehrhaus in Sonnenried gezogen. Reichlich politische Themen wurden durch Peter Neumeier (Zweiter von rechts) und Listenführer Reiner Hasenkopf (rechts) gesetzt und eingehend diskutiert.
von Manfred BäumlerProfil

Die Schwarzenfelder Wählergruppe hatte zur Info-Veranstaltung zusammen mit Bürgermeisterkandidat Peter Neumeier in das Sonnenrieder Feuerwehrhaus eingeladen und für ein volles Haus sorgten vor allem die Sonnenrieder selbst. "Miteinander reden" so das Motto des Weißwurst-Frühschoppens, zu dem Listenführer Rainer Hasenkopf auch die Marktratskandidaten der SWG willkommen hieß. "Politisch etwas bewegen kann man nur, wenn man sich mit einbringt und miteinander im Gespräch bleibt", so das Credo von Peter Neumeier, der mit Themenbereichen wie "Lebensqualität im Wohnort für Jung und Alt", oder auch mit vielseitigen Anliegen der Feuerwehren im Gemeindebereich Interesse bei den Zuhörern weckte.

Umfangreiche "Themenkiste"

Das Veranstaltungsmotto "Miteinander reden" sollte Programm sein an diesem Sonntagvormittag. Und so packten die Besucher eine umfangreiche "Themenkiste" mit allerlei Fragen und Anregungen aus und nützten die Anwesenheit des Bürgermeisterkandidaten, um gezielt Antworten zu erhalten. "Wie wollen Sie es als Bürgermeister mit Anliegen aus der Landwirtschaft halten?", lautete nur eine der vielen Fragen und Peter Neumeier konnte dabei aus der Zusammenkunft von letzter Woche mit der EU-Abgeordneten Ulrike Müller bei den Naabtaler Milchwerken heraus zumindest für einen begrenzten Bereich Rede und Antwort stehen.

Die Pflege der Flurbereinigungswege, eine einheitliche und umfassende Hausnummern-Beschilderung oder auch der zunehmende Lastwagen-Verkehr auf der Staatsstraße durch Sonnenried waren nur einige der Anfragen und Meinungsäußerungen der Politik interessierten Fragesteller. Von einem erfreulichen "Sonnenrieder Kinderboom" wusste einer der anwesenden jungen Dorfbewohner zu berichten und stellte die Forderung nach einem Spielplatz in den Raum. "Der frühere Platz musste ja leider einer Bebauung weichen", bedauerte er.

"Schön wäre es, wenn sich Kommunalpolitiker nicht nur alle sechs Jahre bei uns im Dorf sehen lassen würden," fasste ein Zuhörer das Stimmungsbild der Frühschöppler zusammen, worauf Neumeier die künftige Möglichkeit von Zusammenkünften am gleichen Versammlungsort anbot.

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