04.10.2020 - 18:41 Uhr
SchwarzenfeldOberpfalz

Tennissparte des 1. FC Schwarzenfeld gut aufgestellt

Sie sind seit Jahrzehnten dem Schwarzenfelder Tennis treu verbunden. Für 35 Jahren wurden (von links) Ludwig Beslmeisl und Marianne Heller und für 50 Jahre Hubertus Blaß (50 Jahre) ausgezeichnet. Stellvertretender Abteilungsleiter Werner Cyganek (rechts) nahm die Ehrungen vor.
von Manfred BäumlerProfil

Wie auch bei den meisten anderen Vereinen, gehen am Tennisclub des 1. FC Schwarzenfeld die Einschränkungen wegen der Pandemie nicht spurlos vorüber. In der Hauptversammlung beschränkte sich der Rückblick auf auf das Spieljahr 2019.

Spürbar werden die Einschränkungen im regelmäßigen Spielbetrieb und natürlich im Bereich der Turnier-Wettkämpfe. In der Jahreshauptversammlung, die von Werner Cyganek, dem stellvertretenden Abteilungsleiter, federführend abgehalten wurde, konzentrierte sich der Bericht des Vorstandes im Wesentlichen auf das Spieljahr 2019. Der Höhepunkt waren die Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen der Abteilung, die mit Ehrungen und Rückblicken auf zahlreiche gesellschaftliche und sportliche Ereignisse seit Gründung einhergingen.

Erfreulich sei, so Cyganek, dass eine gezielte Nachwuchsförderung Früchte getragen hat. Neue, junge Mitglieder konnten für den „weißen Sport“ begeistert werden, was zweifellos zur Sicherung eines erfolgreichen Spielbetriebes beiträgt. „Sportlich und finanziell sind wir also gut aufgestellt“ fasst der stellvertretende Abteilungsleiter zusammen.

Sportwart Fabian Faderl wies in seinem Rückblick darauf hin, dass drei Mannschaften gemeldet waren und eine Spielgemeinschaft mit dem Stullner Verein ins Leben gerufen wurde. Mit Jonas Bierler als Mannschaftsführer der Herren, Simon Bäuml für die U18-Spielgemeinschaft mit Schwandorf und Theo Klier als U10-Mannschaftsführer konnte der Spielbetrieb über die Bühne gehen.

Mit Ehrungen für langjährige Zugehörigkeit zum Verein schloss die Hauptversammlung: Seit 25 Jahren gehören dem Verein Benjamin Blaß und David Müller an. Marianne Heller und Ludwig Beslmeisl konnten die Auszeichnungen für 35 Jahre und Hubertus Blaß für 50 Jahre entgegennehmen.

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