(mad) Maximilian Beer erinnerte bei der Jahreshauptversammlung der CSU Schwarzhofen daran, dass er nun seit 23 Jahren Bürgermeister und seit 28 Jahren Ortsvorsitzender ist. Er listete am Samstagabend im Gasthaus Weiß eine ganze Reihe an Veranstaltungen aus dem vergangenen Jahr auf. Beim Schafkopfturnier sei der Andrang mit 120 Spielern phänomenal gewesen. Höhepunkt war das Fest zum 70-jährigen Bestehen des Ortsverbandes. Schließlich betonte Beer, dass der Schwarzhofener einer der ältesten Ortsverbände des Landkreises und sogar Bayerns sei.
Der Markt steht laut Bürgermeister gut da. In den vergangenen Jahren konnte die Verschuldung abgebaut und trotz der beschränkten finanziellen Mittel weiter in die Zukunft investiert werden. Etwa in den Ausbau der Breitbandversorgung. Viele Haushalte können bis zu 100 MB empfangen, nur wenige seien noch unterversorgt. Einen "Glücksfall" nannte Beer die Tatsache, dass man ans Erdgasnetz angeschlossen werden konnte. Die Versorgung kommt von Neunburg, die Rohre konnten in die schon offenen Gräben mit verlegt werden. Weitere Investitionen stehen für die Feuerwehren im Markt an sowie später die Generalsanierung der Dr.-von-Ringseis-Grundschule mit Millionenaufwand an. Der Ausbau der Ortsdurchfahrt ist 2018 über die Bühne gegangen. Das Großprojekt sei ein Kraftakt (Kosten von 2,2 Millionen Euro) gewesen. Doch jetzt sei eine deutliche Aufwertung des Ortsbildes zu bewundern.
Im Mai 2018 hielt man in Zangenstein im Feuerwehrstadl eine Marktratssitzung ab aus Anlass des 40-jährigen Bestehens der Großgemeinde Schwarzhofen und pflanzte dazu einen Symbol-Baum. Der Kassenbericht von Thomas Lennert zeigte, dass man einen Überschuss erarbeiten und damit die Rücklagen aufstocken konnte.
Die Neuwahlen ergaben folgendes Ergebnis: Vorsitzender bleibt Maximilian Beer, Stellvertreter ist Franz Stockerl, als Kassier fungiert Thomas Lennert, als Schriftführerin Marion Weiß. Das Gremium komplettieren die Beisitzer Joseph Frey, Josef Kaiser, Anton Köppl, Roswitha Turban, Hans Meier, Hilde Süß, Helmut Seebauer und Renate Schmidt.













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