Schwarzhofen
03.03.2023 - 18:14 Uhr

Feierlaune und ein Faible für Märchen in Schwarzhofen

Die Segnung des Kindergartenanbaus, das Marktfest mit Brückeneinweihung, Märchenwanderung und Neubürgerempfang: In Schwarzhofen muss einiges vorbereitet werden. Markt und Vereine stellen die Weichen.

Kam hervorragend an und findet eine Neuauflage: Die Märchenwanderung der Theaterfreunde Schwarzhofen. Archivbild: mad
Kam hervorragend an und findet eine Neuauflage: Die Märchenwanderung der Theaterfreunde Schwarzhofen.

Zur Frühjahrsbesprechung konnte Bürgermeister Maximilian Beer im Gasthaus Wilholm in Uckersdorf eine stattliche Zahl von Vertretern der Vereine und Gruppierungen des Marktes willkommen heißen. "Ihr seid das aktive Personal und Kapital des Marktes“, lobte Beer.

Beer unterstrich die immense Bedeutung der Vereine, Gruppierungen und Institutionen im Markt, die das soziale und gesellschaftliche Geschehen in der Gemeinde und den Pfarreien durch die ehrenamtliche Arbeit aufwerten. Weiter informierte Beer erneut über die Möglichkeiten der Werbung für Veranstaltungen: Auf der Homepage des Marktes, auf einer neue Computer-Plattform von VG und Stadt Neunburg sowie im Mitteilungsblatt der VG Neunburg.

Weitere Feste und Veranstaltungen sollen umgehend an die VG Neunburg gemeldet, aber keine Termine belegt werden, die schon an andere Vereine vergeben sind. Auch Änderungen oder Absagen sollen umgehend mitgeteilt werden.

Beer ging dann auf diverse Veranstaltungen ein. Er drückte seine Freude über den gelungenen Neugeborenen-Empfang am Nachmittag in der Aula der Grundschule aus. 35 Kinder waren gekommen, mit Eltern und Großeltern gab es 105 Anmeldungen.

Nach vier Jahren Corona-Pause plant man wieder einen Neubürgerempfang für die Jahre 2019, 2020, 2021 und 2022. Man einigte sich auf Sonntag, 23. April, in der Aula der Grundschule. Beginn ist um 14 Uhr. Auch die Ramadama-Aktion soll nach drei Jahren Pause wiederbelebt werden: Am Samstag, 15. April, ab 9 Uhr beim Feuerwehrhaus. Der Kindergarten-Anbau wird am 20. Mai gesegnet, eine ökumenische Andacht feiert man um 13.30 Uhr mit Segnungsakt. Die Reden und das Fest folgen ab 15 Uhr.

Das 11. Marktfest geht am 10. Juni nach drei Jahren Pause über die Bühne. Unter der Regie der „Kulis“ gestalten wieder etliche Vereine das Programm, dazu kommt ein Kinder-Basar auf dem Platz hinter der Kirche. Den musikalischen Part werden heuer die „Seebarner“ bestreiten. Man beginnt um 16.45 Uhr mit der Aufstellung zum Zug über die neue Brücke, die gesegnet wird, zur Nepomuk-Kapelle. Wenn das Wetter mitspielt, findet dort ein Feldgottesdienst statt, der vom Kirchenchor musikalisch umrahmt wird. Nach dem Zug zurück zum Marktfest werden die Kindergarten-Kinder das Schwarzhofener Heimatlied anstimmen, es folgen der Bieranstich und der Festbetrieb. Am Tag vorher, am 9. Juni, findet im Rathaus eine Vernissage statt. Gisela Würl und Hans Maierhofer wollen Bilder von Paula Kellermann präsentieren.

Bürgermeister Maximilian Beer warb um Beiträge für das Ferienprogramm. „Die Kinder sind dankbar“, versicherte er. Im Vorjahr konnte man drei Beiträge liefern. Die Theaterfreunde werden wieder ihre Märchenwanderung anbieten, weitere Aktionen sind willkommen.

Ein Ehrenamtsabend findet am 11. November um 19 Uhr in der Aula der Grundschule statt. Die Vereine sollen selbst ihre zu Ehrenden benennen und melden. Beer warb nochmals darum, dass Vereine und Gruppierungen eine Veranstaltung für die Senioren des Marktes auf die Beine stellen sollten, da es keinen Seniorenclub mehr gibt. Die Feuerwehr Schwarzhofen und die Dorfgemeinschaft Schönau stellten eine entsprechende Veranstaltung in Aussicht.

Danach nahm die Vereinsgemeinschaft den Veranstaltungskalender in Angriff und ergänzte ihn mit noch nicht gemeldeten Daten. Bürgermeister Beer dankte allen Vereinen mit ihren Ehrenamtlichen für das gezeigte Engagement.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.