Der Schulhof und auch die Straßen waren vollgeparkt mit Fahrzeugen mit unterschiedlichsten Kennzeichen, zum Teil von weit her, man sah neben „einheimischen“ Nummernschildern auch solche bis aus Tirschenreuth, Landshut, Pfarrkirchen oder Freyung-Grafenau: anscheinend „Basar-Freaks“. Das Angebot an Herbst- und Wintersachen war denn auch riesig. Die Organisatorinnen Sabine Süß und Stefanie Stoiber-Weinfurtner hatten mit ihrem großen Team auch hervorragende, gut organisierte und zeitraubende Vorarbeit geleistet. Für Kaffee und Kuchen war während des Basars gesorgt. Ein Teil des Erlöses geht natürlich an die „Mäusekinder“.
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