27.12.2018 - 17:13 Uhr
Deutschland und die WeltOberpfalz

Seltene Erscheinung: Der Jaguar E-Pace

Im Aurora-Rot des Wintermorgens sonnt sich ein kompaktes SUV. Vorgeblich ein Engländer, in Wahrheit ein Steirer-Bursch.

Der Jaguar E-Pace tritt in der Klasse der kompakten Edel-SUV gegen BMW X1 und Konsorten an.
von Michael Ascherl Kontakt Profil

Der Jaguar E-Pace wird wegen der guten Auslastung der Produktionsstätten in Großbritannien bei Magna Steyr in Graz (Österreich) gebaut. 2500 E-Pace stehen für die ersten elf Monate des Jahres in der Zulassungsstatistik. BMW erreicht mit dem direkten Konkurrenten X 1 diese Zahl in einem Monat. Eine seltene Erscheinung also, dieser edle Geländewagen, dessen Typenbezeichnung zunächst ein wenig verwirrt. Also klären wir auf: In den 60er Jahren gab es den Sportwagen E-Type mit der langen Motorhaube und zwölf Zylindern. Der hat mit dem hier getesteten Modell bis auf den Anfangsbuchstaben nichts zu tun. Das erste SUV von Jaguar ist der F-Pace, und weil E im Alphabet vor F kommt, heißt der kleiner Bruder also E-Pace. Aber Achtung: Es gibt auch noch einen I-Pace, und das ist wiederum ein großes SUV, das rein elektrisch fährt. Zurück zu unserem 240 PS starkem Testwagen E-Pace mit dem vierzylindrigen Ingenium-Dieselmotor. Edles Ambiente empfängt uns, Leder mit sichtbaren Nähten, alles sauber verarbeitet, Top-Qualität.

Jaguar – das klingt

Die Bedienung läuft zum Großteil logisch; die Instrumente sind digital und konfigurierbar, finden als optimalen Partner ein Head-up-Display. Vernetzung at it’s best: Ein 4G-Hotspot bietet Internetzugang für bis zu acht Geräte. Well, das Platzangebot ist angemessen, nicht überzogen. Das ist keine Grundkompetenz des E-Pace. Schon eher gehört dazu, ein klares Statement zur Marke abzulegen – und von der Raubkatzenfamilie zu profitieren. Ein Jaguar – das klingt noch immer.

Und das gilt auch für den Motor. Obschon ein „schnöder“, selbstzündender Diesel mit vier Töpfen, knurrt er sonor und angenehm, und er geht ab wie Schmidts (Groß-)Katze. Freilich lässt sich ein Gewicht von zwei Tonnen nicht verstecken, und so wankt der E-Pace trotz aller möglichen Dynamik-Hilfen und Allradantrieb leicht unwillig durch schnell gefahrene Kurven. Er liebt mehr die Gelassenheit. Und dabei hilft das sauber gestufte Getriebe, das seine neun Gänge stets im richtigen Moment wählt. Auch dieser Wagen ist vollgepackt mit Assistenten, von denen die meisten Freude und Erleichterung bringen. Einer parkt ein, der andere zeigt Kamerabilder vom Wagen aus allen möglichen Perspektiven, der nächste warnt vor dem Verlassen der Spur. Etwas vorlaut reagiert jener Butler, der vor Auffahrunfällen warnt. Den Rugby-Spieler in den Genen hat der Assistent für den automatischen Abstand. Der rast nämlich mit Vehemenz auf den Vordermann zu; man mag nicht glauben, dass er tatsächlich noch bremst und steigt irgendwann selbst heftig in die Eisen – den Mitfahrern und deren Magenwänden zum Verdruss. Die Systeme anderer agieren da vorausschauender, sanfter und wohl auch zuverlässiger. Gut möglich, dass diese Allüren mit etwas Gewöhnung in den Griff zu bekommen sind.

Straffe Auslegung

Das Fahrwerk des E-Pace ist eher straff ausgelegt, kommt aber ohne großes Gepolter über Fahrbahnunebenheiten aus. Fazit: Ein X1/Q3 steht an jeder Ecke. Das kann ein guter Grund sein, sich den E-Pace einmal anzuschauen. Nicht nur im Morgenrot.

Das 4,40 Meter lange Modell mit einem Radstand von 2,68 Meter rangiert unterhalb des F-PACE und überführt das Design und die Performance eines sportlichen Jaguar in ein geräumiges, praktisches und mit der Außenwelt eng vernetztes Modell. Bis auf optional auch mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb orderbare Einstiegsversionen stützt sich der E-PACE auf einen Antriebsstrang mit Allradantrieb und Neunstufen-Automatik von ZF. Serienmäßig in den beiden Top-Motorisierungen installiert ist Active Driveline. Dieses Allrad-System bürgt mit zwei elektronisch gesteuerten Lamellenkupplungen für eine überlegene Traktion bei Heckantriebscharakter. Jaguar bietet den E-PACE neben einer Grundversion in den Ausstattungslinien Basis, S, SE und HSE an; ergänzt um das sportlich akzentuierte R-Dynamic-Modell und – in den ersten zwölf Monaten – eine „First Edition“ in der Lackierung Caldera Red. Den 2,0 Liter großen Vierzylinder-Ingenium-Diesel gibt es in drei Leistungsstufen mit 150 PS, 180 PS und 240 PS. Dazu kommen die zwei hubraumgleichen Turbobenziner mit 250 PS und 300 PS.

Design mit Anleihen des Sportwagens Jaguar F-TYPE

Das Exterieur-Design des E-PACE bezieht Inspirationen vom Jaguar F-TYPE und zeichnet sich durch den charakteristischen Jaguar Kühlergrill, muskulöse Proportionen, kurze Überhänge und kraftvolle Hüften aus. Speziell mit den optionalen 21-Zoll-Felgen steht der neue E-PACE sehr selbstbewusst auf der Straße und strahlt schon im Stand Dynamik aus. Aber auch in der „schnellen” und geschwungenen Dachlinie sowie der charakteristischen Seitenfenster-Grafik tritt die Jaguar Sportwagen-DNA deutlich in Erscheinung. Die serienmäßigen LED-Scheinwerfer ähneln konzeptionell jenen aus dem Sportwagen F-TYPE. Sie werden um die rund um die Außenkanten der Scheinwerfer laufenden LED-Tagfahrlichter im „J-Blade“-Design ergänzt. Ab der Ausstattungslinie SE erweitert ein Fernlicht mit Abblendautomatik das Lichtpaket des E-PACE.

Matrix-Scheinwerfer für eine optimale Ausleuchtung der Fahrbahn

Optional im Angebot sind Matrix-LED-Leuchteinheiten, bestehend aus 20 LED-Leuchten, die mit Sensoren verknüpft sind. Sie schalten je nach Situation die Leuchten ein- oder aus und passen Länge und Breite des Lichtkegels an. Die kristallklaren Linsen geben der sehr Frontpartie einen technischen Touch – und leuchten auch die Fahrbahn besser aus. Zusätzlich fungieren die J-förmigen Tagfahrlichter in Doppelfunktion auch als Blinker, deren einzelne Elemente in einer Wischbewegung von innen nach außen aufleuchten. Ein optionales Panoramadach mit zur Wagenfarbe kontrastierender schwarzer Tönung erstreckt sich von der Windschutzscheibe bis zum Dachspoiler und findet sich ganz ähnlich auch beim F-TYPE Coupé wider. Die Passagiere sind umgeben von hochwertigen Materialien; speziell alle Berührungszonen und -punkte verströmen eine angenehme Haptik. Weich ausgekleidete Türtafeln mit Türgriffen in mattiertem Chrom, der in einen Fahrer- und Beifahrerteil geteilte Instrumententräger und Sitzbezüge mit doppelten Kontrastnähten erhöhen das Luxusambiente zusätzlich.

Klare Trennung zwischen Fahrer- und Beifahrerraum

Auffälligstes Designelement des Cockpits ist die Separierung des Fahrer- und Beifahrerraums durch den vom oberen Rand der Mittelkonsole kommenden und in einer Linie um den Wählhebel herumgezogenen Haltegriff. Dieses ausgeprägte Cockpit-Feeling wird ergänzt durch einen kraftvollen Übergang in die Türen und eine nur leicht erhöhte Sitzposition, die Jaguar mit „Sports Comand” umschreibt.

Connectivity im gesamten Innenraum

Der neue E-PACE ist gut vernetzt. Die nächste Generation moderner Touchscreen-Infotainment-Systeme verbindet seine Insassen mit ihren Lieblings-Apps – wie zum Beispiel Spotify. Im Innenraum herrscht Connectivity pur – zugeschnitten auf die Bedürfnisse moderner Familien. So finden sich neben vier 12-Volt-Ladeanschlüssen auch fünf USB-Schnittstellen und ein 4G starker Wi-Fi Hotspot, mit dem sich bis zu acht Geräte vernetzen lassen. Jeder Jaguar E-PACE ist ab Werk mit der jüngsten Generation des von Jaguar Land Rover entwickelten Infotainmentsystems Touch Pro ausgerüstet. Natürliche Sprachsteuerung, ein 10 Zoll großer Touchscreen, eine personalisierbare Startseite und eine Gestensteuerung über „Wischen“ und „Zoomen“ machen die Interaktion mit dieser Schaltzentrale sowohl schnell wie einfach und hoch intuitiv. Das optionale und farbige TFT-Fahrerdisplay der Größe 12,3 Zoll und zwei zusammen mit Meridian entwickelte Premium-Audiosysteme, stellen auch Insassen mit gehobenem Anspruch an Technologie und Connectivity zufrieden.

Kofferraumvolumen von 510 Liter

Der kompakte SUV ist 4395 Millimeter lang, mit knappen Überhängen von 882 (vorn) beziehungsweise 832 Millimetern (hinten). Der Radstand von 2681 Millimeter eröffnet Platz für bis zu fünf Erwachsene, eine Beinfreiheit von 892 Millimeter auf der Rückbank und ein Kofferraumvolumen von 510 Litern. Dank einer unzerklüfteten Form – maximale Laderaumbreite 1.311 Millimeter, Breite zwischen den Radkästen 1.057 Millimeter – finden im Kofferraum des E-PACE auch sperrige Gegenstände Platz. Ist die im Verhältnis 60:40 teilbare Rückbank umgeklappt, vergrößert sich das Kofferraumvolumen auf 1186 Liter. Laderaumschienen erhöhen die Verstaumöglichkeiten weiter – speziell, wenn zusätzlich die elektrische Heckklappe samt Gestensteuerung an Bord ist. Der bereits aus dem Jaguar F-PACE und XF Sportbrake bekannte Activity Key ist auch für den E-PACE erhältlich. Das tragbare Armband ist wasser- und stoßfest und macht es überflüssig, den konventionellen Schlüssel bei Outdoor-Aktivitäten mit sich zu führen.

Vierzylinder-Zweiliter-Motoren der hauseigenen Ingenium-Baureihe

Unter der Haube spendiert Jaguar seinem jüngsten Modell ausschließlich 2,0-Liter-Vierzylinder-Motoren aus der hauseigenen Ingenium Familie. Als Top-Aggregat fungiert der 300 PS starke Turbobenziner, der den E-PACE in 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Für Kunden, die mehr Wert auf Effizienz legen, steht das nur über die Vorderräder angetriebene Modell mit 150 PS starkem Diesel zur Wahl. Dessen großer Trumpf: ein – in Kombination mit Sechsgang-Handschaltgetriebe und 17-Zoll-Felgen – CO2-Ausstoß von lediglich 124 g/km.

Der neue 2,0 Liter große Vierzylinder-Turbobenziner beschleunigt den E-PACE AWD P200 in 8,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h; der Verbrauch liegt in Verbindung mit 17 Zoll-Felgen bei 8,2 Liter/100 km, was umgerechnet 186 g/km CO2 entspricht. Der neue Einstiegsmotor übernimmt alle Hightech-Komponenten der beiden stärkeren Baureihenbrüder. Wie den Twin-Scroll-Turbolader, den kontinuierlich variablen Ventilhub (CVLL) und die variable Nockenwellenverstellung, welche die Leistungsentfaltung über das gesamte Drehzahlband steigert. Zusätzlich zu den Dieselmotoren rüstet Jaguar zum Modelljahr 2019 auch alle Benzinmotoren mit einem Partikelfilter aus.

Schalt- und Automatikgetriebe

Jaguar bietet in Verbindung mit zwei der drei Dieselmotoren sowie den Ausstattungsvarianten E-PACE und E-PACE S ein neues Sechsgang-Getriebe an; bei allen anderen Modellen ist eine für Fahrzeuge mit quer eingebauten Motoren entwickelte Neunstufen-Automatik Standard. Die Schaltwechsel des von ZF entwickelten Selbstschalters gehen nahtlos und nahezu unmerklich vonstatten. Kunden eines Modells mit R-Dynamic Pack können alternativ zum Quickshift-Wählhebel auf der Mittelkonsole über Lenkradschaltwippen aktiver ins Geschehen eingreifen. Bis auf die Modelle E-PACE und E-PACE S mit dem 150-PS-Diesel, die es auf Wunsch auch nur mit Frontantrieb gibt, liefert Jaguar den neuen Kompakt-SUV in allen Motorisierungen und Ausstattungen mit Allradantrieb aus. Das 4x4-System verteilt über eine elektronisch gesteuerte und vor dem hinteren Differential sitzende Lamellenkupplung nahtlos das Drehmoment zwischen Vorder- und Hinterachse. Angeboten wird es für die beiden unteren der drei zur Wahl stehenden Diesel-Versionen sowie – als Serienfeature – im 250 PS starken Modell mit Turbobenziner.

Das in den E-PACE Varianten mit 300 PS Benzin- und 240 PS Diesel-Motor serienmäßige Active Driveline AWD-System ist ein technologisches Novum für einen Jaguar. Es verbindet Allrad-Traktion mit dem für Jaguar typischen Heckantriebscharakter. Herzstück des Systems sind zwei elektronisch und unabhängig voneinander gesteuerte hydraulische Lamellenkupplungen an der Hinterachse. Auf Fahrbahnen mit unterschiedlichen Reibbeiwerten zwischen rechten und linken Reifen werden beide Kupplungen gesperrt, um dem E-PACE ähnlich wie bei Fahrzeugen mit Sperrdifferential ein sicheres Fortkommen zu ermöglichen. Bei konstanter Fahrt auf griffiger Fahrbahn hingegen entkoppelt Active Driveline den Allradantrieb – der E-PACE fährt dann spritsparend nur mit Frontantrieb. Es vergehen nur 300 Millisekunden bis der Allradantrieb wieder neu aktiviert wird. Die Fahrdynamikregelung konfigurierbarer Dynamic-Modus eröffnet dem Fahrer zusätzlich individuelle Einstellmöglichkeiten für die Kennfelder des Motors, des Automatikgetriebes, der Lenkung und – wo zusätzlich vorhanden – der variablen Dämpferverstellung Adaptive Dynamics.

Stereo-Kamera

Zu den serienmäßigen Sicherheits-Bausteinen gehören ein autonomer Notfall-Bremsassistent, ein Spurhalte- und Aufmerksamkeitsassistent, Verkehrszeichenerkennung, eine Geschwindigkeitsregelung mit -begrenzer, vordere und hintere Einparkhilfen, eine Rückfahrkamera und ein Fußgängerairbag samt aktiver Motorhaube. Eine Stereo-Kamera ist das „Auge” für den autonomen Notbremsassistenten samt Fußgängererkennung. Er kann dazu beitragen, Kollisionen mit anderen Fahrzeugen (bis 50 km/h) zu verhindern. Erfolgt auf ein optisches Warnsignal keine Reaktion, leitet das von der im Bereich des Rückspiegels angebrachten Stereo-Kamera kontrollierte System eine Vollbremsung ein. Im Geschwindigkeitsbereich 50km/h bis 80km/h schwächt der autonome Notfall-Bremsassistent eine Kollision ab.

Das Toter-Winkel-Warnsystem inklusive Annäherungssensor kombiniert die Fähigkeiten des Toten-Winkel-Warners und des Spurhalteassistenten, um Kollisionen mit bereits im toten Winkel befindlichen oder sich schnell annähernden Fahrzeugen zu vermeiden. Droht ein Kontakt, macht zunächst eine blinkende LED im Rückspiegel auf die potenzielle Gefahr aufmerksam, sollte der Jaguar Fahrer dennoch einen Spurwechsel einleiten, hilft das System in Form sanfter Gegenlenkimpulse, den E-PACE wieder in die sichere Spur zurückzuführen.

Fußgänger-Airbag löst binnen 50 Millisekunden aus

Im E-PACE findet sich auch der von Jaguar Land Rover zum Patent angemeldete Fußgänger-Airbag. Im Falle einer Kollision mit einem Fußgänger lösen bei Geschwindigkeiten zwischen 25 und 50 km/h Sensoren im Frontstoßfänger über pyrotechnische Aktuatoren einen unter der Motorhaube verborgenen Airbag aus. Er hebt die Haube weit genug an, um sich dann blitzschnell über die gesamte Windschutzscheibe auszubreiten. Der ganze Vorgang ist nach nur 50 bis 60 Millisekunden abgeschlossen.

TFT-Head-up-Display

Als erster Jaguar profitiert der neue E-PACE darüber hinaus von der nächsten Generation eines LED beleuchteten Head-up-Displays in TFT-Technologie. Das neue Display kann 66 Prozent mehr Informationen auf die Windschutzscheibe projizieren als das frühere System. Die vollfarbigen Grafiken sind hochauflösend, mehr als doppelt so groß wie bei Head-up-Displays auf Laser-Basis und übermitteln neben der aktuellen Fahrgeschwindigkeit auch Navigationshinweise, den aktuell eingelegten Gang, Verkehrszeichen sowie Einstellungen der Cruise Control oder – falls aktiviert – zum adaptiven Geschwindigkeitsbegrenzer.

Eine Reihe von Details enthüllt auch eine spaßig-spielerische Facette des neuen E-PACE. So finden sich zum Beispiel im Schulterbereich der Sitze eines HSE-Modells an Jaguar Tatzen erinnernde Muster, die in der First Edition zusätzlich rot hervorgehoben werden. Auch auf den Gummieinlagen der Staufächer wird das Raubkatzenmotiv aufgenommen. Ein Lächeln ins Gesicht der E-PACE- Kunden sollen zwei “schleichende” Jaguar zaubern, die als schwarzes Motiv am unteren Rand der Windschutzscheibe auf der Beifahrerseite zu sehen sind. Die so genannten „Puddle lights”, am Fuß der Rückspiegel integrierte Lampen zur seitlichen Ausleuchtung des Bodens, projizieren beim E-PACE ebenfalls zwei Raubkatzen auf den Asphalt.

Datenblatt Jaguar E-Pace

Bildergalerie Jaguar E-Pace

Video

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

Für Sie empfohlen

 

 

Videos aus der Region

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.