Einen Ortstermin nach Beendigung der Sanierungsarbeiten eines Teilstückes der Staatsstraße 2168 zwischen Tremmersdorf und Speinshart nutzten Tobias Bäumler, neuer Chef des Staatlichen Bauamtes Amberg-Sulzbach, und Abteilungsleiter Gerhard Kederer, um mit Speinsharts Bürgermeister Albert Nickl über die weiteren Planungen der Tiefbaubehörde im Bereich der Staatsstraße 2168 zwischen Grafenwöhr und Kemnath zu diskutieren.
Nach der Oberbauverstärkung und der Deckenerneuerung des 1,3 Kilometer langen und 7,50 Meter breiten Straßenstücks mit Baukosten von einer halben Million Euro sind außerdem auch die Teilbereiche im Stadtgebiet Eschenbach zwischen der Netzaberg-Ausfahrt und Eschenbach sowie zwischen der Stadt und Tremmersdorf nicht vergessen, betonten die Vertreter des Staatlichen Bauamtes. Voraussetzung seien jeweils die zügigen Mittelzuweisungen des Freistaates. Zudem verwies der Amtschef des Bauamtes auf Planungen zur Sanierung der Straßenbrücke bei Gößenreuth. Die Zeit während der notwendigen Vollsperrung der Staatsstraße könne man dann auch für eine Deckenerneuerung in Richtung Eschenbach nutzen. „Wir hoffen auf die Zuteilung von Sondermitteln“, gaben sich die Straßenplaner vorsichtig optimistisch.
Für die Sanierung der Teilstrecke bei Speinshart zog Bürgermeister Albert Nickl eine äußerst positive Bilanz: „Es ist leiser geworden. Der Verkehrslärm hat sich wirksam reduziert.“ Auch die im Zusammenhang mit der Deckenerneuerung vorgenommenen Verbesserungen der Grundstückszufahrten wertete der Bürgermeister als gelungen. Dann richtete Nickl den Blick auf die weitere Fahrstrecke in Richtung Dobertshof und Neustadt am Kulm. Auch der Ausbau dieses Straßenstücks sei wünschenswert. Gleichzeitig wies er auf den langgehegten Wunsch der gesamten Region hin, die Straßensanierung zu nutzen, einen straßenbegleitenden Radweg zu schaffen.















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