36 Jahre im Vorstand, davon 20 Jahre als Vorsitzender seien genug, erklärte Höllerl im Gasthaus Waldeslust in Süßenweiher. Und auch Franz Gradl wollte nach 20-jähriger akribischer Schriftführertätigkeit nicht mehr. Die beiden "Haudegen" der Jagdgenossenschaft wollen der jüngeren Generation ein sprichwörtlich bestelltes Feld überlassen.
Der Dank der Jagdgenossen war den bewährten Funktionsträgern sicher; Bürgermeister Albert Nickl bezeichnete sie als „Glücksfall für die Jagdgenossenschaft“. Zum Abschied gab es außer Dank auch bescheidene Geschenke für ein beispielhaftes Engagement im öffentlichen Ehrenamt, wie der Bürgermeister betonte. Dieser Feststellung schloss sich stellvertretender Jagdvorsteher Josef Ackermann an. Von Jagdgenossenschaft und Gemeinde gab es zum Abschied Klosterbier und Gutscheine.













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