Es geht einmal um die etwas mehr als einen Kilometer lange „Goldene Straße“ zwischen dem Rastenhof in Lanz über den Rastenberg nach Neustadt/WN, einmal um den etwa eineinhalb Kilometer langen Weg zwischen Reiserdorf Richtung Wurz nach Ernsthof. Zuletzt war es auf diesen Wegen für Fahrradfahrer oder Spaziergänger mit Kinderwägen nicht ganz ungefährlich, zumindest aber unangenehm, weil große Feldsteine sich nach oben geschoben hatten, auf die man achten musste.
Mit sechs Kilometer pro Stunde bewegt sich der Traktor mit dem angehängten Crusher über den Weg und zermahlt dabei die größeren Steine. Die Gemeinde lässt die beiden Wege für etwa 6500 Euro sanieren. Das erledigt der landwirtschaftliche Lohnunternehmer Schedl aus Schwarzenbach bei Bärnau mit seinem Crusher, der wie eine Eiswürfel-Maschine die ungewünschten Steine beim Darüberfahren zermahlt und die zerkleinerten Steine als Baumaterial für den Weg zurücklässt. Denn die beiden Wege sollen wieder die Bogenform bekommen, die das Niederschlagswasser ablaufen lässt, wie Bürgermeister Markus Ludwig erklärt. Zuletzt glichen die beiden Wege eher Rinnen, in denen sich das Wasser sammeln konnte. Und sie wurden von Regenguss zu Regenguss weiter ausgeschwemmt, wie Ludwig sagt. In Kürze sollen die beiden Wege aber wieder vollkommen gefahrlos nutzbar sein.













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