Die Corona-Pandemie in den vergangenen zwei Jahren hat das gesellschaftliche, sportliche und kulturelle Leben in einer Kommune stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Vereine und Organisationen haben schwer zu kämpfen, das aufzuholen, was vor Corona selbstverständlich war.
Neubürgern das zu zeigen, was eine lebendige Kommune an Brauchtum, Tradition, Gesellschafts- und Vereinsleben zu bieten hat, war eine Idee, die von den örtlichen Vereinen in engster Zusammenarbeit mit Bürgermeister Markus Ludwig durch den ersten Tag der Vereine entstanden ist. Viele Mitbürger hatten in den letzten beiden Jahren keine Möglichkeit zu erleben, was Gesellschafts- und Vereinsleben bedeutet.
Der Aufruf der Gemeinde und aller Ortsvereine, Mut zu haben und zu kommen, Neues auszuprobieren und einfach dabei sein, verhallte nicht ungehört. Es lohnte sich, ins Gemeindezentrum zu kommen. Draußen im Freien gab es Bratwürste, in der Halle präsentierten sich der Förderverein SV Störnstein, die Katholische Landjugendbewegung, der Katholische Frauenbund, die Störnsteiner Blasmusik – sie spielte zur Unterhaltung prächtig auf -, die Siedlergemeinschaft, die KAB, der AWO-Ortsverband, der Sportkegelclub und der ST 1949 Störnstein. Vor dem Feuerwehrgerätehaus waren die Löschfahrzeuge aufgereiht. Von Anfang an war Bürgermeister Markus Ludwig mit seinem Vorgänger Altbürgermeister Boris Damzog dabei, unterhielt die Gäste und brachte auch seine Freude über den Besuch vieler Neubürger zum Ausdruck.
Künftig soll die Kulturscheune das Vereinsleben der Gemeinde stärken. Bürgermeister Ludwig ist zuversichtlich, dass dieses Vorhaben recht bald umgesetzt werden kann.






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