Stulln
09.05.2019 - 12:57 Uhr

Für Frieden in der Welt und die Einheit des Glaubens

Nach dem Sonntagsgottesdienst beteten die Gläubigen beim Flurumgang an vier Stationen „Auf dem Weg sein“. Mit diesem Motto leitete Pfarrvikar Joseph Kokkoth die Prozession durch die Fluren ein.

Beim Flurumgang der Pfarrgemeinde Stulln erteilte Pfarrvikar Joseph Kokkoth am zweiten Altar in der Nähe des „Hausmannstodl“ den kirchlichen Segen. Im Mittelpunkt der Betrachtungen stand der schöpferische Kraft des Geistes. Bild: ohr
Beim Flurumgang der Pfarrgemeinde Stulln erteilte Pfarrvikar Joseph Kokkoth am zweiten Altar in der Nähe des „Hausmannstodl“ den kirchlichen Segen. Im Mittelpunkt der Betrachtungen stand der schöpferische Kraft des Geistes.

Vor der Kapelle neben dem Gemeindezentrum stellte Pfarrgemeinderätin Gabriele Attenberger Betrachtungen zu „Tägliches Brot bringt Frieden“ in den Mittelpunkt. Am der zweiten Stelle in der Nähe des „Hausmannstodl“ thematisierte Nicole Rohrwild die schöpferische Kraft des Geistes. An der dritten Station beim Marterl an der Gabelung Lissenthaner Weg/Hinterm Wirt kam in den Worten von Christine Stuiber zum Ausdruck: Gott sorgt in seiner Güte für alle Menschen. Am letzten Platz vor dem Aufgang zum Friedhof rückten Gisela Eckl und Susan Randelovic in ihren Lesetexten den Frieden in der Welt und die Einheit des Glaubens ins Zentrum der Überlegungen. Der Kirchenchor unter der Leitung von Rektor a.D Heinz Prokisch mitgestaltete den Flurumgang als lebendiges Glaubensbekenntnis an den vier Stationen.

 
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