28.07.2020 - 13:21 Uhr
StullnOberpfalz

Mit dem Pfarrvikar auch viel gelacht

„Viele liebe Worte, immer ein Lächeln, ein Winken von Weitem". Diese charakteristischen Eigenschaften stellt Sonja Reitinger bei der Verabschiedung von Pfarrer Joseph Kokkoth heraus, der allen stets Wertschätzung entgegen gebracht habe.

Bischof Rudolf ernannte Pfarrvikar Joseph Kokkoth (Mitte,weißes Hemd) zum Pfarrseelsorger der Pfarreiengemeinschaft Haibach-Elisabethzell im Dekanat Bogenberg. Die Leiterin des Kindergartens St. Christophorus, Sonja Reitinger (rechts), sagte im Kreise der gesamten Kindergartenfamilie ein herzliches „Vergelts Gott“ für die großartige Unterstützung. Bürgermeister Hans Prechtl (mit Krawatte) hob das gute Miteinander hervor.
von Herbert RohrwildProfil

Die Leiterin des Kindergarten St. Christophorus Stulln erinnerte bei der Abschiedsfeier im Kindergarten an die gemeinsamen Gottesdienste und Feste rund um das Kirchenjahr: die Martinsfeiern, das Erteilen des Blasiussegens und das Auflegen des Aschenkreuzes. Der Priester kenne alle Kinder und habe auch viele getauft.

Für die Momente und die großartige Unterstützung sagt die ganze Kindergartenfamilie ein herzliches „Vergelts` Gott“. Die Kindergarten- und Krippenkinder, das gesamte Personal, der Elternbeirat und die Eltern wünschten dem Geistlichen an seiner neuen Wirkungsstätte, der Seelsorgeeinheit Haibach-Elisabethzell im Dekanat Bogenberg, alles Gute. Als Geschenk überreichte die Leiterin eine Stola, die von den Kindern liebevoll gestaltet wurde.

Wechsel ins Dekanat Bogenberg

Schwarzenfeld

In Anlehnung an die Gedichtzeile „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ von Hermann Hesse wünschte Bürgermeister Hans Prechtl Pfarrer Joseph Kokkoth an seiner neuen Pfarrstelle ein segensreiches Wirken und bedankte sich für das gute Verhältnis zwischen Kirche und Gemeinde: "Mögen viele Erinnerungen und Kontakte wach bleiben".

"Ihr wart die besten Nachbarn".

Pfarrvikar Joseph Kokkoth

„Ihr wart die besten Nachbarn“, wandte sich Pfarrer Joseph Kokkoth an die gesamte Kindergartenfamilie. "Es war eine gute Zeit und es konnte viel gelacht werden." Kinder hätten einen guten Draht nach oben. „Betet für mich!“, bat der Priester in bewegten Worten, bedankte sich für "das wunderbare Geschenk" und erteilte der Stola den Segen. Mit dem Lied „Schick ein Lächeln auf die Reise … und schick es in die Welt“, klang die herzliche Verabschiedung aus.

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