03.10.2021 - 14:36 Uhr
StullnOberpfalz

Verdienter Stullner Gemeinderat feiert 80. Geburtstag

Adolf Flierl (Vierter von rechts mit Gattin Marianne) feierte seinen 80. Geburtstag im Gasthaus „Zur Linde“ in Jeding. Bürgermeister Hans Prechtl (hinten, Zweiter von rechts) und Stellvertreter Thomas Rohrwild (rechts) gratulierten im Namen der Gemeinde Stulln. sowie Pater Justine (Zweiter von rechts) für die Pfarrgemeinde. Die Glückwünsche überbrachten auch die Vereinsvertreter (von links) Hubert Obermeier (Gartenbauverein), Wolfgang Rübe (Feuerwehr), Sieglinde Schottenheim (Senioren), Michael Bierler (Schützen) und Karl Zinkl (Wolperdinger).
von Herbert RohrwildProfil

Öffentlich engagiert, eingebunden ins Vereinsleben und interessiert am Dorfgeschehen. Das sind Markenzeichen des Jubilars. Adolf Flierl feierte seinen 80. Geburtstag.

„Ich freue mich, dass ich meinen Festtag hier in Jeding im Gasthaus ,Zur Linde’ feiern kann“, betonte der Jubilar in seiner Ansprache. Er hieß Verwandte, Freunde, Bekannte, Nachbarn und Vereinsvertreter als seine Gäste willkommen. Bürgermeister Hans Prechtl würdigte im Beisein seines Stellvertreters Thomas Rohrwild die aktive Mitarbeit als Gemeinderat in den drei Perioden von 1978 bis 1996. In diesen 18 Jahren fielen zwei wichtige Entscheidungen: Neubau des Gemeindezentrums, Einweihung 1987 sowie die Generalsanierung der Schule mit Fertigstellung 1992.

Als Repräsentanten der Vereine überbrachten die Glückwünsche Ehrenvorstand Wolfgang Rübe (Feuerwehr), Obermeier Hubert (Gartenbauverein), Michael Bierler (Schützenverein), Sieglinde Schottenheim (Seniorenkreis) und Karl Zinkl (Wolperdinger). Pater Justine gratulierte im Namen der Pfarrgemeinde Stulln. Die Geschwister Winterer setzten einen gesanglichen Höhepunkt.

Die Wiege des Jubilars stand in Hof. Die Mutter verstarb unmittelbar nach seiner Geburt. Nach der Wiederverheiratung des Vater wuchs er bei seiner Stiefmutter auf. Im Jahre 1953 führte der Lebensweg Adolf Flierl mit zwölf Jahren nach Stulln. Nach Abschluss der Volksschule trat der Jugendliche eine Lehre bei den damaligen Flußspatgruben an. Nach dem Oberflächeneinbruch der VAW-Flußspatgruben wurde Flierl in das Unternehmen Hebel-Porenbeton übernommen. Hier war er bis zur Firmenauflösung am 30. September 1988 tätig. In der St.-Barbara-Kirche Stulln gaben sich Marianne Flierl, geborene Prechtl, und Adolf Flierl Ende Juli 1969 das Jawort. Die „Goldene“ konnte 2019 gefeiert werden.

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