Stulln
28.11.2019 - 15:26 Uhr

Wichtige Steine in der Kirche

"Minis als lebendige Steine in der Kirche": Dieser Leitgedanke hat sich wie ein roter Faden durch den Gottesdienst in der St.-Barbara-Kirche gezogen. Dabei wurden langjährige Messdiener verabschiedet und neue Ministranten aufgenommen.

Pfarrvikar Joseph Kokkoth, Betreuerin Christine Stuiber (hinten von links) und Gemeindereferent Markus Seefeld (Zweiter von rechts) nahmen zwei Mädchen und vier Buben in die Ministrantenschar auf. Bild: ohr
Pfarrvikar Joseph Kokkoth, Betreuerin Christine Stuiber (hinten von links) und Gemeindereferent Markus Seefeld (Zweiter von rechts) nahmen zwei Mädchen und vier Buben in die Ministrantenschar auf.

Heute am Christkönigsfest geht ein Kirchenjahr zu Ende. Da lohnt es sich, über den Begriff ,Kirche' nachzudenken", sagte Gemeindereferent Markus Seefeld. Sechs neue Ministranten hätten sich bereit erklärt, am Tisch Jesu Dienst zu tun. Sie trugen "Steine" aus Karton mit ihren Vornamen vor den Volksaltar und bauten damit ein Gotteshaus. Im Turm standen die Namen der Messdiener, die an diesem Tag verabschiedet wurden. Pfarrvikar Joseph Kokkoth segnete im Anschluss die Kreuze und hängte sie Annika Aumeier, Anna Setzer, Christoph Lobinger, Niklas Paa, Johannes Schmal und Michael Schmal im Beisein der Oberministranten um den Hals.

Am Altar beendeten ihren Dienst Johanna Weiß (neun Jahre/drei Jahre Oberministrantin), Miriam Schmid (sieben Jahre), Antonia Heigl (sieben Jahre/ein Jahr Oberministrantin) und Lukas Wilhelm (fünf Jahre). Nicht anwesend waren Rebekka Heigl (fünf Jahre) sowie Julia Birner, Ina Obermeier und Hannah Schießl (jeweils sechs Jahre). Ministrantenbetreuerin Christine Stuiber bedankte sich bei den Ausscheidenden für ihren zuverlässigen, pflichtbewussten Dienst. Sie bekamen Präsente als Dankeschön.

 
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