13.02.2020 - 15:21 Uhr
Sulzbach-RosenbergOberpfalz

Aussichtsreich im Rennen um OSB-Rangliste Luftgewehr

Die Schüler des Schützengaus Sulzbach-Rosenberg führen nach dem vierten Durchgang, die Jugendlichen sind Zweite.

Das Ziel fest im Blick haben (von links) Denise Fleischmann, Theresa Wopperer, Tina Reichl, Annika Ertl, Pia Reichenberger und Karina Hausmann.
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Erfolgreich für die Schüler- und Jugendmannschaften des Schützengaus Sulzbach-Rosenberg verlief der dritte und vierte Durchgang der Luftgewehr-Jugendrangliste des Oberpfälzer Schützenbundes in Pfreimd.

Die Schüler begannen mit ausgezeichneten Ergebnissen: Janine Herbst 189 Ringe, Timo Meier 184 Ringe, Jonas Lichtblau 178 Ringe, Marlene Siegler 177 Ringe, Katia Kohler 159 Ringe und Julian Pröm 147 Ringe. Dadurch kletterten die Sulzbach-Rosenberger in der Teamwertung auf den ersten Platz mit 21 Ringen Vorsprung auf Armesberg. Janine und Timo belegten im Einzel die Plätze Eins und Drei.

Beeindruckt von den guten Ergebnissen der Schüler, startete die Jugend in ihren Durchgang. Mit 1483 Gesamtringen lagen sie als Dritte nur 22 Ringe hinter den Spitzenreitern. Tina Reichl schoss beachtliche 386 Ringe, Denise Fleischmann 368 Ringe, Annika Ertl 365 Ringe, Theresa Wopperer 364 Ringe, Pia Reichenberger 376 Ringe und Karina Hausmann 366 Ringe. Tina Reichl platzierte sich zudem als Zweite in der Einzelwertung.

Die Schüler steigerten anschließend im zweiten Anlauf ihre Ergebnisse noch einmal und verteidigten ihre führende Position. Janine schoss 192 Ringe, Timo 191 Ringe, Marlene 182 Ringe, Jonas 170 Ringe, Katia 164 Ringe und Julian steigerte sich auf 159 Ringe. Janine belegte erneut den ersten Platz; Timo wurde dieses Mal Zweiter.

Die Jugend erkämpfte sich im letzten Durchgang in der Mannschaftswertung noch den zweiten Platz hinter dem Gau Armesberg, der 38 Ringen Vorsprung hat. Tina schoss 378 Ringe, Pia 375 Ringe, Denise 373 Ringe, Annika 363 Ringe, Karina 376 Ringe und Theresa 358 Ringe.

Das Finale am Samstag, 25. April, in Pfreimd, verspricht also einiges an Spannung. Nervennahrung für die Trainer und Betreuer wird auf jeden Fall mit genommen.

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