Dazu wird es um 10 Uhr einen Festgottesdienst geben, den Dekan Karlhermann Schötz und Diakoniepräsident Michael Bammessel mitgestalten. "Seit 60 Jahren kämpft Brot für die Welt für die Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit", heißt es im Aufruf zur Kampagne. "In dieser Zeit wurde Beachtliches erreicht: Gemeinsam mit Partnerorganisationen weltweit und getragen von so Vielen in evangelischen und freikirchlichen Gemeinden in Deutschland konnten wir Millionen Menschen dabei unterstützen, ihr Leben aus eigener Kraft zu verbessern."
Es bleibe aber noch viel zu tun: "Jeder neunte Mensch hungert und hat kein sauberes Trinkwasser. Millionen leben in Armut, werden verfolgt, gedemütigt oder ausgegrenzt. Die einen bauen ihren Wohlstand auf Kosten anderer aus. Das soll und muss nicht sein." Es sei genug für alle da, wenn die Menschen gerecht teilen. In einer Welt, deren Reichtum wächst, dürfe niemand zurückgelassen werden.
„Hunger nach Gerechtigkeit“ lautet das Motto der 60. Aktion Brot für die Welt. Auch nach 60 Jahren sei dieser Hunger nicht gestillt.













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