02.12.2020 - 16:30 Uhr
Sulzbach-RosenbergOberpfalz

Diakonin Bettina Böhm tritt an

Zahlreiche evangelische Christen aus Sulzbach, Rosenberg und Poppenricht füllten die Bankreihen der Christuskirche, als Diakonin Bettina Böhm in das Amt eingeführt wurde.

In ihren Dienst als Gemeindediakonin mit Schwerkunkt Kinder- und Jugendarbeit wurde Diakonin Bettina Böhm (Mitte) von Dekan Karlhermann Schötz (3. von links) unter Assistenz von ihrer Mutter Henrike Böhm, Vertrauensmann Günter Schultheiß, Diakonin Regina Reymann, Kirchenvorsteherin Nina Müller und Stadtpfarrer Dr. Roland Kurz eingeführt
von Autor COGProfil

Eineinhalb Jahre lang war die Stelle der Gemeindediakonin für die Christuskirche, die Johanniskirche und St. Michael vakant. Sehr groß war deshalb die Freude in den drei Gemeinden, als am 1. Oktober Diakonin Bettina Böhm entsandt wurde. Jetzt wurde sie im Gottesdienst in ihren Dienst eingeführt.

In seiner Ansprache ging Dekan Karlhermann Schötz auf die Adventszeit ein, die Wartezeit vor Weihnachten. Durch die Corona-Pandemie könne sich die Form verändern, doch der Inhalt, dass Gott den Menschen nahekommt, bleibe erhalten und könne uns gerade jetzt neue Perspektiven schenken.

"Solches zu verkünden in Wort und Tat, dazu segnen und senden wir Sie heute, liebe Frau Böhm", betonte der Dekan. Mit der Berufung war auch die öffentliche Verkündigung und die Leitung des Heiligen Abendmahls verbunden.

Dann berief Dekan Schötz in Vertretung von Regionalbischof Klaus Stiegler die Diakonin. Dabei wirkte Regina Reymann als Vertretung der Diakoninnengemeinschaft Rummelsberg mit. Bettina Böhm nahm ihre Sendung an und versprach, ihren Dienst in Treue gegen Schrift und Bekenntnis auszuüben. Als Assistenten gaben Reymann, die Poppenrichter Kirchenvorsteherin Nina Müller, Günter Schultheiß, Vertrauensmann des Sulzbacher Kirchenvorstands, sowie Henrike Böhm, ihre Mutter, ihr je einen Bibelspruch mit und segneten sie durch Handauflegen. Bettina Böhm begann ihren Dienst mit Gedanken zum Advent. Der Kranz, sagte sie, sei grün wie die Hoffnung, und die Kerzen versinnbildlichen das Licht, das die Menschen erwarten.

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