Mitarbeiter der Ökumenischen Sozialstation und der Ökumenischen Tagespflege haben den Elisabethen-Gottesdienstes in der Pfarrei St. Marien mitgefeiert. Stadtpfarrer Herbert Mader stellte in seiner Predigt heraus, dass die Kirche ohne die Dienste von Caritas und Diakonie nicht nur ärmer, sondern vielleicht sogar in der bisherigen Form nicht mehr existieren würde.
Die Ökumenische Sozialstation und die Ökumenische Tagespflege würden die Arbeit der Hl. Elisabeth Tag für Tag in die Neuzeit tragen, sagte der Geistliche. Am Ende des Gottesdienstes überreichte er jeder Mitarbeiterin eine hautfarbene Rose, die den täglichen Körperkontakt der Pflegekräfte symbolisieren soll.
Geschäftsführer Günther Koller wurde vom Elisabethenverein mit einer Spende von 2000 Euro für die Arbeit der Sozialstation und der Tagespflege überrascht. Er sicherte zu, dass das Geld in vollem Umfang der Betreuung und Begleitung der Patienten zu Gute kommen werde.













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