08.07.2020 - 13:06 Uhr
Sulzbach-RosenbergOberpfalz

Erfolge bei Wettbewerben: Mathematische Spitzen am HCA-Gymnasium

Von links Oberstudiendirektor Dieter Meyer, Philipp Erhardt, Maximilian Hauer, Studienrat Jochen Schienle.
von Externer BeitragProfil

Bei den Lehrerinnen und Lehrern des HCA-Gymnasiums sind Maximilian Hauer und Philipp Erhardt bekannt wie bunte Hunde. Wie es in einer Pressemitteilung der Schule heißt, hätten sich die beiden Oberstufenschüler seit Jahren durch vielseitiges Engagement und immer wieder herausragende Leistungen einen Namen gemacht. Auch beim bayerischen Landeswettbewerb Mathematik waren sie wiederholt aktiv und erzielten dabei stets beide die gleiche Platzierung.

Teilnahme als Seminararbeit

Dieses Jahr lieferten sie sich nun einen vorerst letzten freundschaftlichen Mathe-Wettstreit, denn Maximilian Hauer beendet nun mit dem Abitur seine schulische Laufbahn. Jeder der beiden sendete seine Lösungsvorschläge beim extrem anspruchsvollen Bundeswettbewerb Mathematik ein. Bei Philipp ersetzt diese Wettbewerbsteilnahme die Seminararbeit, wie im Vorjahr bei Maximilian, so die Informationen des Gymnasiums.

Dieser knobelte heuer „nur zum Spaß“ noch einmal mit, wie er selbst sagt. Über 1200 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland haben teilgenommen und sich den schwierigen Aufgaben über Quadratzahlen, Kreisbögen, Primfaktoren und Springerzüge gestellt. Gerade so, wie Maximilian im Jahr 2019 holte Philipp dieses Jahr einen dritten Preis und darf damit auch in die zweite Wettbewerbsrunde vorrücken, wo die Aufgaben gleich noch einmal eine Nummer schwieriger werden. Schulleiter Oberstudiendirektor Dieter Meyer und Mathe-Pluskurs-Leiter Studienrat Jochen Schienle gratulierten, natürlich unter Einhaltung der Abstandsregeln, den fleißigen Nachwuchsmathematikern. Weiter heißt es, dass es auf lange Sicht aber vielleicht doch nicht der letzte Wettstreit der beiden gewesen sein könnte: Womöglich würden sie sich später als Mathematikstudenten wieder begegnen. Denn was Maximilian schon fest eingeplant hat, könnte sich auch Philipp zumindest ganz gut vorstellen: nämlich die eigene Leidenschaft für Mathematik zum Beruf zu machen. Das Zeug dazu hätten sie jedenfalls.

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