Gut, wer sich im Vorfeld schon für ein Spezialangebot eines lokalen Optikers entschieden hatte, um den Durchblick beim Gewurrl auf dem Martinimarkt zu behalten. Es war richtig viel los am Volkstrauertag in der Altstadt von Sulzbach-Rosenberg. Das ideale Spazierwetter und praktisch keinerlei Beschränkungen trotz Corona-Pandemie ließ den Martinimarkt zur Publikumsattraktion werden. Die Sonne schien, der Himmel war makellos blau, nur ein eisiger Nordostwind könnte kommende Woche für die ein oder andere Schnupfennase sorgen.
Schon am frühen Mittag hatte sich die Altstadt in ein Einkaufsparadies verwandelt, nachmittags standen die Autos bereits in der Bayreuther Straße Schlange, die Schlossgarage war fast voll. Die Nummernschilder zeugten von Besuchern aus der gesamten Region. Die Beliebtheit des Martinimarkts in Sulzbach-Rosenberg ist offenkundig ungebrochen.
Und was gab es nicht alles zu bestaunen und zu kaufen; von winterlichen Kopfbedeckungen über Käse, Gewürze, Socken bis hin zu einer Vielzahl von Metallwaren, Körben, allerlei Wundermitteln, Klamotten und noch vieles mehr. Auch kulinarisch gab es die üblichen Markttagsspezialitäten zu kosten und zu erwerben.
Vor allem die Kinder trugen beispielsweise süße Pilze, weiße Schaum-Mäuse, Kokosmakronen, Waffeln oder saure Schnüre tütenweise mit nach Hause. Fieranten und die örtliche Geschäftswelt hatten sich gemeinsam bestens ins Zeug gelegt und sorgten so für einen rundum herrlichen Markttag. Die guten Geschäfte seien ihnen vergönnt.






















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