Sulzbach-Rosenberg
02.08.2018 - 15:57 Uhr

Rüstzeug, gute Handwerker zu werden

Eine junge Schreinerin und sieben männliche Kollegen haben ihre Gesellenbriefe in der Tasche.

Die freigesprochenen Schreinergesellen mit den Ehrengästen aus Politik und Handwerk. müb
Die freigesprochenen Schreinergesellen mit den Ehrengästen aus Politik und Handwerk.

(müb) Mit einer fröhlichen Melodie von Mozart eröffnete das Flötentrio der Blaskapelle St. Georg aus Rieden die Freisprechungsfeier der Schreiner.

„Die digitale Welt ist die Zukunft, und die Zukunft seid ihr!“, gab der Obermeister der Schreinerinnung, Richard Siegler, den Absolventen mit auf den Weg ins Berufsleben. Stellvertretender Landrat Hans Kummert glaubte, dass mit der Freisprechung ein Schritt zum Erhalt des Schreinerberufs gemacht werde. Günter Koller, 2. Bürgermeister der Stadt Sulzbach-Rosenberg, sah dieses Handwerk im Aufschwung. Der Amberger Bürgermeister Martin Preuß wünschte den Einsteigern Freude am Beruf.

Die Zeugnisse übergaben der stellvertretende Kreishandwerksmeister und Obermeister der Schreinerinnung Sulzbach-Rosenberg, Rudolf Gössl, der Prüfungsausschussvorsitzende Waldemar Huber und der Chef der Berufsschule in Sulzbach-Rosenberg, Bernhard Kleierl. Sie gingen an die einzige Gesellin Sylvana Mutzbauer und ihre sieben männlichen Kollegen Ben Fattoum Saifallah, Tim Biersack, Christian Birner, Leonard Brand, Tilo Herzog, Paul Schaffner und Badal Diyar Farah. Sie dankten allen, die sie unterstützt haben. Mit der Ausbildung hätten sie das Rüstzeug erhalten, gute Handwerker zu werden.

Danach wurden die Schüler der Berufsgrundschuljahres verabschiedet, Silke Reichl erreichte die Traumnote 1,0. Sebastian Hofmann, Jonas Gräml, Alois Rank, Thomas Allgeier und Pia Spieß schnitten ebenfalls mit einer 1 vor dem Komma ab. Für das neue Berufsgrundschuljahr im Herbst gibt es noch freie Plätze.

 
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