Eine Streife der Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg hat am Dienstag, 9. Februar, gegen 11.20 Uhr in der Goethestraße einen 31-jährigen Autofahrer kontrolliert. Dabei bemerkten die Beamten Auffälligkeiten, die auf den Konsum von Betäubungsmitteln schließen ließen. "Einen ihn entlastenden Test verweigerte der Proband", schreibt die Polizei in ihrem Pressebericht. Die Folge war, dass der junge Mann, dem die Weiterfahrt untersagt wurde, zur Blutentnahme musste.
Für den 31-Jährigen war das nicht neu, denn erst in der letzten Januarwoche hatten ihn Beamte der Bereitschaftspolizei aus Nürnberg bei Verkehrskontrollen im Stadtgebiet mit dem gleichen Verdacht aus dem Verkehr gezogen. Die Ergebnisse beider Blutuntersuchungen liegen der Polizei noch nicht vor. Sollte sich in beiden Fällen der Verdacht bestätigen, muss der Sulzbach-Rosenberger mit empfindlichen Geldbußen zu rechnen. Das könnte sich laut Polizei auf mehr als 1500 Euro summieren. Außerdem drohen ihm ein Fahrverbot in Quartalslänge, das Punktekonto im Flensburger Fahreignungsregister würde sich dann um vier Punkte erhöhen.















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