Bei der Polizei ging am Dienstag eine ziemlich kuriose Mitteilung ein. Eine Anwohnerin der Willy-Brandt-Straße erklärte, dass sich im Ortsteil Gallmünz seit geraumer Zeit ein Truthahn im Gebüsch des Lärmschutzwalls der B14 aufhalte und jämmerlich schreie. Die Streifenbesatzung, die durch zwei Praktikanten unterstützt wurde, entdeckte das Tier im tiefen Dickicht. Über die Mitteilerin konnte der Besitzer verständigt werden. Offenbar hatte ein Fuchs bei den Truthähnen gewütet und mehrere Tiere getötet. Hierbei kam eines der Tiere aus dem Gehege und versteckte sich eben in dem Gebüsch neben der Bundesstraße. Mit fünf Personen gelang es nach etwa 30 Minuten das unverletzte Tier über die B14 zurück in den Stall zu treiben.
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