Sulzbach-Rosenberg
06.05.2025 - 15:42 Uhr

Versuchte Erpressung mit Schadsoftware in Sulzbach-Rosenberg

Ein Unbekannter gibt sich als Microsoft-Mitarbeiter aus und fordert Geld für die Freischaltung eines gesperrten Computers. Der Geschädigte reagiert schnell und verhindert so einen finanziellen Schaden.

Der Täter nutzte eine Schadsoftware für eine versuchte Erpressung. Symbolbild: Sebastian Kahnert/dpa
Der Täter nutzte eine Schadsoftware für eine versuchte Erpressung.

In Sulzbach-Rosenberg hat ein unbekannter Täter am Montag, 5. Mai, versucht, einen Mann telefonisch zu erpressen. Der Täter gab sich als Mitarbeiter von Microsoft aus und forderte 520 Euro, um einen zuvor durch Schadsoftware gesperrten PC wieder freizuschalten. Der Geschädigte informierte umgehend die Polizei und ließ vorsorglich sein Konto bei der Hausbank sperren.

Derzeit ist unklar, wie die Schadsoftware auf den Computer gelangte. Dank des schnellen Handelns des Betroffenen entstand ihm kein finanzieller Schaden. Die Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg ermittelt weiter, um den Täter zu identifizieren und die Umstände der Tat aufzuklären.

Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.
 
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