06.10.2019 - 09:03 Uhr
TännesbergOberpfalz

Freie Wähler Tännesberg benennen Bürgermeisterkandidaten

Die Freie Wählergemeinschaft (FWG) Tännesberg ist auf die Kommunalwahl am 15. März 2020 vorbereitet. Der Bürgermeisterkandidat bekommt einstimmige Unterstützung.

Matthias Grundler (rechts) bedankt sich bei Ludwig Gürtler (links) für seine Bereitschaft zur Kandidatur.
von Externer BeitragProfil

Bei der sehr gut besuchten Mitgliederversammlung der Freien Wähler informierte Vorsitzender Matthias Grundler zu Terminen und Aufgaben zur Kommunalwahl. Gleichzeitig brachte er seinen Vorschlag zum Bürgermeisterkandidaten zur Abstimmung.

Der Vorsitzende stellte besonders den 23. Januar 2020 als reguläres Fristende für die Einreichung von Wahlvorschlägen heraus. Grundler rief die Mitglieder dazu auf, sich engagiert mit einzubringen und interessierte Bürger davon zu überzeugen, sich zur Wahlvorschlagsliste der Freien Wählergemeinschaft aufnehmen zu lassen. Eine Mitgliedschaft sei hierfür nicht notwendig. "Alle Tännesberger, die die Zukunft unserer Gemeinde und seiner Bürger positiv mitgestalten möchten, sind dazu eingeladen", so der Vositzende.Grundler stellte des Weiteren die Wichtigkeit der Benennung eines Bürgermeisterkandidaten seitens der Freien Wählergemeinschaft Tännesberg heraus. Die Wähler sollen am 15. März 2020 zumindest zwischen zwei Bürgermeisterkandidaten auswählen können. Mit dem Vorschlag Ludwig Gürtler sei es gelungen, einen äußerst geeigneten Bürgermeisterkandidaten zu finden, der aufgrund seiner fachlichen und persönlichen Fähigkeiten sicher eine hervorragende Wahlalternative darstelle. Als gebürtiger Tännesberger und früherer Kämmerer bei der Verwaltungsgemeinschaft Tännesberg sei er vielen Menschen bekannt. Seinem engagierten Einsatz sowie seiner hervorragenden Arbeit sei es beispielsweise maßgeblich zu verdanken, dass die Gemeinde Tännesberg heute schuldenfrei sei.

Nach einstimmigem Votum der anwesenden Mitglieder für Gürtler als Bürgermeisterkandidaten folgten noch Erläuterungen durch den Kandidaten selbst. Anschließend entwickelte sich eine intensive und konstruktive Diskussion der Mitglieder. Die Aufbruchstimmung und Begeisterung war hierbei deutlich spürbar.

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