Der Festzug zum St.-Jodok-Ritt am Sonntagnachmittag als traditioneller Höhepunkt der zweitägigen Festlichkeiten war so richtig verregnet. Die Besucher suchten am Marktplatz Schutz unter den Bäumen, im kleinen Zelt - oder ganz herkömmlich unterm Regenschirm. Rund 80 Pferde mit ihren Reitern, oder in Kutschen eingespannt, begeisterten trotz des ungünstigen Wetters die Besucher. Mit dabei auch Fußgruppen der örtlichen Vereine.
Die Fahnenschwenker führten in gewohnter Weise den Zug an. Der Kolping-Fanfarenzug Tännesberg und der Musikverein Gleiritsch sorgten für die musikalische Begleitung.
Der St.-Jodok-Ritt erinnert an das Gelübde von 1796, als der heilige Jodok nach dem Anrufen eine Viehseuche beendete. Doch eigentlich betont der Umzug die Verbindung zwischen den Menschen und den Pferden in besonderer Weise.
Tännesberg
23.07.2018 - 13:55 Uhr
Ritt durch den Regen
von Walter Beyerlein
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