Eine 43-Jährige aus Teublitz hat über eine Internet-Plattform einen Pkw der Marke Mini erworben - dachte sie zumindest. Nach der Kaufabwicklung überwies sie 5000 Euro auf ein Bankkonto im Ausland. Unmittelbar nach der Transaktion war der angebliche Verkäufer nicht mehr erreichbar. Nachdem das Fahrzeug nach längerer Zeit nicht ankam, erstattete die Frau Anzeige wegen Betrugs.
Die Erfolgsaussichten, das Auto oder das überwiesene Geld zurückzubekommen, sind laut Mitteilung der Polizei Burglengenfeld äußerst gering. "Die Polizei warnt eindringlich vor Privatüberweisungen ins Ausland, wenn der Empfänger nicht gesichert ist", betont Polizeisprecher Markus Schmitt.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.