Seit der zweiten April-Woche laufen an der Badestelle Höllohe in Teublitz umfangreiche Pflegearbeiten, um den zunehmenden Algen- und Pflanzenbewuchs im See einzudämmen. Ziel der Maßnahmen sei, die Wasserfläche für Badegäste attraktiv zu halten, teilt die Stadtverwaltung mit.
Die Firma Roider aus Lupburg führt die Arbeiten mit einem Mähboot aus. Wie die Gemeinde in einer Pressemitteilung dazu ausführt, werden dabei die im See gewachsenen Wasserpflanzen zunächst abgeschnitten und anschließend eingesammelt sowie fachgerecht entsorgt. Insgesamt sind für den Mähbooteinsatz rund sieben Arbeitstage vorgesehen. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt etwa 13.000 Euro.
Zusätzlich wurde bereits Ende März 2026 eine weitere Maßnahme umgesetzt: Graskarpfen mit einer Größe von etwa 20 bis 25 Zentimetern wurden in das Gewässer eingesetzt. Diese Fische ernähren sich unter anderem von Wasserpflanzen und tragen so auf natürliche Weise zur Reduzierung des Bewuchses bei. Für den Besatz entstanden Kosten von rund 2.300 Euro. Sobald die Tiere weiter gewachsen sind, werden sie vom Fischereiverein wieder entnommen, heißt es weiter in dem Schreiben.
Von den laufenden Arbeiten überzeugten sich vor Ort Bürgermeister Thomas Beer und der stellvertretende Geschäftsleiter Georg Beer gemeinsam mit Vertretern des Fischereivereins Teublitz sowie Wasserwachtsvorsitzender Markus Frey. Ebenfalls beim Start der Maßnahmen anwesend war Bauhofleiter Peter Roidl.
Diese Meldung ist aus Informationen der genannten Organisation oder Behörde und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.



















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