25.06.2019 - 14:45 Uhr
TeunzOberpfalz

Großes Gratulanten-Defilee zum 80.

Karl Biersl ist seinem Heimatort immer treu geblieben und seit Jahrzehnten in vielen Vereinen engagiert. Dementsprechend lang ist auch die Schar derer, die ihm nun zu seinem 80. Geburtstag die besten Wünsche überbringen.

Im Kreise seiner beiden Kinder, seines Enkels und vieler weiterer Gratulanten fühlte sich Karl Biersl (vorne, Dritter von links) sichtlich wohl. Unter den Gratulanten auch Pfarrer Herbert Rösl (rechts) und zweiter Bürgermeister Robert Hechtl (links).
von Christof FröhlichProfil

Karl Biersl aus Teunz freute sich sichtlich darüber, dass neben seiner Familie so viele Gratulanten ins Gasthaus Schießl in Teunz kamen und ihm zu seinen 80. Geburtstag zu gratulierten. Noch schöner wäre es für den Jubilar jedoch gewesen, wenn seine bereits 1986 verstorbene Ehefrau Katharina bei diesem Geburtstag auch hätte dabei sein können.

Karl Biersl erblickte am 23. Juni 1939 in Teunz das Licht der Welt, ging in seinem Heimatort auch zur Volksschule und lernte im Anschluss daran bei seinem Vater Michael Biersl das Schneiderhandwerk, das er auch einige Jahre ausübte. Gerne erinnert er sich an seinem 80. Geburtstag an seine Zeit als Wehrpflichtiger bei der Bundeswehr, wenn auch der Wehrsold zu wünschen übrigließ. 1967 heiratete der Jubilar Katharina Bauer aus Teunz, mit der er sich über einen Sohn und einer Tochter freute. An seinem Ehrentag saß auch noch ein Enkelsohn am Geburtstagstisch.

Als Gratulanten kamen zu seiner Geburtstagsfeier auch Pfarrer Herbert Rösl, der ihm die Glück- und Segenswünsche der Pfarrgemeinde mit auf seinen weiteren Lebensweg gab. Zweiter Bürgermeister Robert Hechtl und Gemeinderat Alfred Krone gratulierten namens der Gemeinde. Abordnungen der Freiwilligen Feuerwehr Teunz, der Spielvereinigung Teunz, der Krieger- und Soldatenkameradschaft Teunz und vom Teunzer Wanderverein dankten mit Glückwünschen dafür, dass Karl Biersl ihnen schon so lange die Treue gehalten hat.

Zeitlebens waren die Hobbys des Jubilars die Landwirtschaft und die Waldarbeit, doch nun muss er auch damit kürzer treten und genießt seinen Lebensabend bei noch guter Gesundheit.

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