Thurndorfer Pfarrei St. Jakobus begeht Ewigen Gebetstag

Die Ewige Anbetung ist eine alte Tradition der katholischen Kirche. Grundlage dafür ist der Glaube an die wahrhafte Gegenwart Jesu Christi in den Gestalten der Eucharistie.

Pater Samuel Patton an der ersten Gebetsstation bei der Eucharistischen Prozession auf dem Friedhof vor dem Kriegerdenkmal.
von Redaktion ONETZProfil

Diese Art der Verehrung entstand ab dem 10. Jahrhundert in den Klöstern. Die eucharistische Anbetung oder Aussetzung des Allerheiligsten ist eine Gebetsform in der römisch-katholischen Kirche, in deren Mittelpunkt das Allerheiligste verehrt wird. Eröffnet wurde der Ewige Gebetstag der Thurndorfer Pfarrei St. Jakobus in der Heinersreuther Waldkapelle mit einer Messe und der Aussetzung des Allerheiligsten. Seine Fortsetzung fand der Tag am Nachmittag in der Thurndorfer Pfarrkirche, ebenfalls mit einer Aussetzung und mehreren Gebetsstunden, welche in stiller und öffentlicher Weise abgehalten wurden. Dies geschah in Form von Gebeten, Litaneien und Fürbitten für allgemeine und persönliche Anliegen. Danach zelebrierte Pater Samuel Patten die Schlussmesse. Seinen Abschluss fand der Tag durch eine Eucharistische Prozession zur zwei Gebetsstationen, an denen für die Erzdiözese, die Pfarrei und die Gläubigen Fürbitten vorgetragen wurden, jeweils beschlossen durch einen Eucharistischen Segen.

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