Tirschenreuth
17.08.2026 - 08:59 Uhr

3000 Besucher auf dem Weinfest in Tirschenreuth

Proppenvoll war am Sonntagabend das St.-Peter-Gelände in Tirschenreuth, denn der Handballclub (HC) Tirschenreuth lud zu seinem traditionellen Weinfest ein.

Gute Laune und Partystimmung war angesagt, auch bei den jungen Festbesuchern. Bild: Konrad Rosner
Gute Laune und Partystimmung war angesagt, auch bei den jungen Festbesuchern.

Obwohl der Handballclub Tirschenreuth dieses Traditionsfest mittlerweile schon seit mehr als zwei Jahrzehnten veranstaltet, gab es zwei Premieren. Zum einen war zum ersten Mal der neue Vorsitzende des Handballclubs (HC), Felix Krämer, der Hauptverantwortliche. Er löste Thomas Kurzeck ab, der 14 Jahre an der Spitze des HC stand. Zum anderen trat erstmals die aufstrebende Band „Tonix“ mit Toni Vogl und Felix Staufer auf. Der traumhafte Sommerabend zog die vielen Besucher aus der gesamten Region zu diesem Weinfest, das in einem tollen Ambiente auf dem St. Peter-Gelände stattfand.

Am Nachmittag sorgten die „Verblecher“ für die blasmusikalische Stimmung, ehe dann am Abend „Tonix“ mit aktuellen Liedern, aber auch mit so manchem Oldie die Herzen der Weinbesucher eroberte.

Erfreut zeigte sich Felix Krämer, dass vor allem am Nachmittag viele Kinder zu diesem Fest kamen und die Spielmöglichkeiten nutzten. Krämer versprach, dass die Spielvariationen für die Kinder im kommenden Jahr erweitert werden, um den Ansprüchen der Kinder gerecht zu werden.

Auffällig war auch, dass viele Jugendliche und junge Erwachsene Gäste dieses Weinfestes waren. Der Wein kam in diesem Jahr aus der Pfalz, aber auch einige Biere wurden getrunken. Am Abend sorgte dann eine Cocktailbar dafür, dass die aktuellen Lieblingsgetränke Aperol, Sarti und Piccolo ihre Abnehmer fanden.

Zu essen gab es Flammkuchen sowie verschiedene Obatzda-Varianten und Aufstriche als auch Grillspezialitäten. Teilweise bildeten sich lange Warteschlangen vor den Ständen. Großen Dank zollte Krämer den rund sechzig ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen, ohne die ein solches Fest nicht durchführbar wäre. Er dankte auch den Besuchern, die wieder in Scharen kamen. Krämers Resümee: „Auf den gesamten Tag verteilt dürften es wohl um die 3000 Festbesucher gewesen sein, die unser Weinfest besuchten.“

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