Tirschenreuth
05.10.2018 - 14:42 Uhr

Besucherandrang bei Firma Netzsch

Rund Tausend Besucher schauen zum Tag der offenen Tür bei der Firma Netzsch am Standort Tirschenreuth vorbei. Das Unternehmen gewährt Einblicke in alle Fertigungsabteilungen.

Stellvertretender Werksleiter Martin Werner hieß die Teilnehmer an seiner Betriebsführung willkommen. Bild: jr
Stellvertretender Werksleiter Martin Werner hieß die Teilnehmer an seiner Betriebsführung willkommen.

Mit so vielen Besuchern hatte kaum jemand gerechnet: Es waren wohl über Tausend Menschen, die der Firma Netzsch beim Tag der offenen Tür einen Besuch abstatteten. Bei herrlichem Sonnenschein erhielten die Besucher Einblicke in die Fertigungsabteilungen des Unternehmens am Standort Tirschenreuth. Seit 1975 ist Netzsch in der Kreisstadt und beschäftigt dort 125 Mitarbeiter, darunter 17 Auszubildende. Das Unternehmen ist weltweit tätig, die Zentrale ist im oberfränkischen Selb. Die Mitarbeiterzahl liegt aktuell bei 3400 Personen.

In Tirschenreuth führten Werksleiter Robert Meißner und sein Stellvertreter Martin Werner die Besucher durch das weitläufige Betriebsgelände. Die Gäste erfuhren vieles über die Betriebsabläufe. Die Besucher staunten nicht schlecht über die hochmodernen Bearbeitungszentren. Sehenswert waren die große Ausbildungswerkstatt, wo Auszubildende die Grundlagen ihrer beruflichen Tätigkeit erlernen. Dort gab es auch Informationen zu den verschiedenen Ausbildungsberufen, die das Unternehmen anbietet. In der "Virtual Reality" konnten die Besucher das Innenleben großer Maschinen sehen und erleben. Auch für die kleinen Besucher war gesorgt. Aufgebaut war ein kreativer Kinderbereich, ebenso gab es einen Luftballonwettbewerb.

Das Unternehmen hat sich auf Nassvermahlung, dem Mischen und Kneten spezialisiert. Am Standort Tirschenreuth werden in der Fertigung viele der hochpräzisen Teile für Maschinen und Anlagen hergestellt. Weiter befindet sich in er Kreisstadt das Hauptlager, die Ausbildungswerkstatt und die Labormühlenmontage.

Werksleiter Robert Meißner (rechts) geleitete seine Gruppe durch die Firma Netzsch und gab Einblicke in die Abteilungen. Bild: jr
Werksleiter Robert Meißner (rechts) geleitete seine Gruppe durch die Firma Netzsch und gab Einblicke in die Abteilungen.
Bestens ausgerüstet ist die Ausbildungswerkstatt, dort stehen den jungen Menschen hochmoderne Maschinen bereit. Bild: jr
Bestens ausgerüstet ist die Ausbildungswerkstatt, dort stehen den jungen Menschen hochmoderne Maschinen bereit.
Bei „Virtual Reality“ erhielten die Besucher Einblicke in das Innenleben hochmoderner Maschinen. Bild: jr
Bei „Virtual Reality“ erhielten die Besucher Einblicke in das Innenleben hochmoderner Maschinen.
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