Digitalisierung betrifft alle Lebensbereiche, vor allem in Bildung und Erziehung hat sie einen immer größeren Stellenwert. Daher hat der Landkreis Tirschenreuth an der Kampagne „Startchance kita.digital“ teilgenommen. Die im September 2021 gestartete Kampagne ist laut einer Mitteilung des Landratsamts ein mehrjähriges, kostenfreies Qualifizierungsangebot des Bayerischen Familienministeriums für alle Kinderkrippen, Kindergärten und Horte sowie Häuser für Kinder.
In den einjährigen Kampagnenkursen würden die Kitas mit den Kindern und unter Einbezug der Eltern erste Schritte in die digitale Bildungswelt gehen. Mit großem Engagement hätten sich die beteiligten Einrichtungen – trotz pandemiebedingter Zusatzbelastungen – gemeinsam auf den Weg zur digitalen Kita gemacht. Sie erhielten vielfältige Anregungen für die digitale Foto-, Audio- und Filmarbeit mit Kindern und auch Tipps, wie sie dabei die Eltern als Partner einbeziehen können.
Dabei waren: Ilona Kilian und Christina Lippert-Kirschbaum (Kinderhaus „Dorfpiraten“, Großkonreuth), Stefanie Thaler und Kristin Günthner (Johanniter-Kinderhaus St. Sebastian, Waldershof), Anna-Lena Seuz und Lisa Ottlinger (Caritas-Kinderhort Mitterteich), Monika Demmer und Angelika Schlegel (Kath. Kinderhaus St. Michael, Waldsassen), Alina Hofmann und Theresa Beer (Kinderhaus Kunterbunt, Tirschenreuth), Monika Zeitler und Ulrike Klarner (Kath. Kinderhaus „Unsere Liebe Frau“, Tirschenreuth), Petra Kunz-Wallerer und Verena Münchmeier (Kinderoase St. Emmeram, Windischeschenbach), Martina Müller und Melanie Kappl (Kath. Kindertagesstätte St. Theresia, Grafenwöhr), Jasmin Leckert (Kindertagesstätte zum Hl. Martin, Pirk), Jasmin Hirschmann (Kindergarten St. Josef Weiden).













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