17.07.2019 - 19:11 Uhr
TirschenreuthOberpfalz

Miss-Deutschland-Wahl: Tirschenreutherin wird 6.

Unter 14 Konkurrentinnen schafft es Alexandra Singajewskaja aus Tirschenreuth bei der Miss-Deutschland-Wahl in Magdeburg auf den 6. Platz. Auch wenn sie sich mehr erhofft hatte, ist die 21-Jährige zufrieden.

Erst in Magdeburg erhielt Aleksandra Singajewskaja ihre Miss-Süddeutschland-Schärpe für ihren Erfolg bei der Miss-Topmodel-Wahl. Bei der Miss-Deutschland-Wahl in der Festung Mark reichte es für die 21-jährige Tirschenreutherin nur für Platz 6 von 14.
von Lena Schulze Kontakt Profil

Auch Tage nach der Miss-Deutschland-Wahl in Magdeburg schwärmt die 21-Jährige Kinderpflegerin noch immer von der Veranstaltung: "Es war sehr, sehr schön! Ich hatte super viel Spaß!" Am Ende hat es für die Tirschenreutherin für den sechsten Platz gereicht. "Einer der ersten drei Plätze wäre schon schön gewesen", sagt Aleksandra. "Aber ich gönne der Gewinnerin den Sieg von ganzen Herzen! Sie ist eine ganz Süße. Ich hab mich richtig für sie gefreut", berichtet die Tirschenreutherin.

Die 19-Jährige Gewinnerin, Philline Dubiel-Hahn aus Magdeburg, sei bei den Präsentationen direkt vor der Stiftländerin gelaufen und richtig aufgeregt gewesen. "Auch der Mister Deutschland ist ein super Kerl", freut sich Aleksandra mit ihrer Konkurrenz. "Ich bin insgesamt mit den Gewinnern sehr zufrieden. Sie sehen nicht nur gut aus, sondern sind alle richtig nett." Der Abschied von den insgesamt 40 Teilnehmern am Sonntag ist der 21-Jährigen richtig schwer gefallen.

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Tirschenreuth

In Magdeburg sei alles ganz anders gewesen als bei der Miss-Topmodel-Wahl in Köln, bei die Kinderpflegerin zur "Miss Süddeutschland" gekürt worden ist. "Es war alles sehr viel größer. In Köln haben wir nur eine Stunde für den Abend geprobt. Hier hatten wir drei Tage einen sehr straffen Zeitplan." Die insgesamt 40 Landessiegerinnen und Landessieger aus 80 Vorveranstaltungen mussten für das Finale viel proben, hatten lange Foto-Shootings und Interviews. Immer dabei war die zehnköpfige Jury. "Wir haben uns gegenseitig immer mit unserem Titel angesprochen", lacht die 21-Jährige. "Sich in der kurzen Zeit alle Namen zu merken, das war unmöglich." Stattgefunden hatte das Finale in der Festung Mark. "Die Location war wunderschön." Auch ihre große Schwester, die Aleksandra am Samstag beim Finale unterstützte, fand die Show toll. Der kurzweilige Wettbewerb dauerte zweieinhalb Stunden. Am Ende schaffte es Aleksandra auf den sechsten Platz. "Ich finde, wir haben alle gewonnen."

Am Sonntag ging es für die 1,70 Meter große Blondine wieder nach Hause. "Ich stand lange im Stau und war total erledigt, als ich in Tirschenreuth angekommen bin." Nur kurz in die Dusche und dann ab ins Bett. "Am Montag musste ich ja schon wieder in die Arbeit." Die Stiftländerin mit ukrainischen Wurzel hat Gefallen an den Wettbewerben gefunden. "Ich will in jedem Fall noch einmal mitmachen", betont sie wenige Tage nach der Wahl. Erste Gespräche mit der Miss-Germany-Organisation (MGO) seien schon vereinbart.

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Im zweiten Durchgang zur Miss-Deutschland-Wahl präsentierten sich Aleksandra Singajewskaja aus Tirschenreuth und 13 weitere Mädchen im Bikini. Am Ende schaffte es die 21-Jährige auf den sechsten Platz.
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